Gemeinsam mit der CDU-Bürgerschaftsfraktion und dem Landesvorstand habe ich auf unserer dreitägigen Klausurtagung in Berlin zentrale Weichen für die kommenden Monate gestellt. Es ging um die Themen, die Bremen und Bremerhaven aktuell am stärksten bewegen: Sicherheit, Bildung, Wohnen und eine handlungsfähige Verwaltung.

Besonders wertvoll waren für mich die Gespräche mit Carsten Linnemann und Jens Spahn. Der direkte Austausch mit der Bundesebene ist wichtig, wenn es darum geht, Innere Sicherheit ernsthaft zu stärken, Extremismus klar zu bekämpfen und staatliche Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. Viele der Herausforderungen, vor denen wir in Bremen stehen, stellen sich ähnlich auch andernorts – umso wichtiger ist ein gemeinsamer politischer Kurs.
Inhaltlich haben wir vier Positionspapiere beschlossen, die diesen Anspruch unterstreichen:
- Klare Kante gegen linksextremistische Gewalt und ein entschlossener Schutz des Rechtsstaats
- Eine verlässliche Bildungspolitik, mit Priorität auf Schulbau, Basiskompetenzen und einen funktionierenden Ganztag
- Konsequentes Vorgehen gegen Problemimmobilien, um Quartiere zu stabilisieren und Sicherheit zurückzugewinnen
- Digitalisierung in Bremen 2030, mit dem Ziel einer modernen, souveränen und bürgernahen Verwaltung

Für mich ist diese Klausurtagung ein deutliches Signal: Wir beschreiben Probleme nicht nur – wir legen konkrete Lösungen auf den Tisch. Genau dafür stehe ich auch persönlich in meiner politischen Arbeit: Klar in der Analyse, verbindlich in der Haltung und mit dem Anspruch, Bremen Schritt für Schritt besser zu machen.
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