Entschlossenes Handeln gegen Problemimmobilien 

Problemimmobilien belasten ganze Quartiere, gefährden Sicherheit und untergraben das Vertrauen in den Rechtsstaat. Mit dem Positionspapier legt die CDU Bremen einen klaren, umsetzungsorientierten Kurs vor, um Problemimmobilien konsequent zu bekämpfen und Stadtteile zu stabilisieren.

Positionspapier

Entschlossenes Handeln gegen Problemimmobilien

Die zentralen Kernpunkte:

  • Rechtsstaat konsequent durchsetzen:

    Bestehende Instrumente wie Wohnungsaufsicht, Wohnraumschutz und Bauordnung müssen systematisch genutzt werden – inklusive Kontrollen, Sanktionen, Ersatzvornahmen und konsequentem Vorgehen gegen illegale Nutzungen und Hausbesetzungen.

  • Handlungsfähigkeit der Verwaltung stärken:

    Klare Zuständigkeiten, verbindliche Taskforces, bessere Koordination der Behörden und – wo nötig – rechtssichere Nachsteuerungen im Landesrecht.

  • Frühzeitig eingreifen statt eskalieren lassen:

    Aufbau von Frühwarnstrukturen, priorisierte Bearbeitung auffälliger Eigentümer und gezielte Schwerpunktkontrollen bei bekannten Problemfällen.

  • Quartiere stabilisieren statt nur kontrollieren:

    Städtebauliche Entwicklung, kommunale Investitionen, Unterstützung sanierungswilliger Eigentümer und Übertragung von Problemimmobilien an verlässliche Akteure.

  • Digitalisierung gezielt nutzen:

    Datengestützte Lagebilder, digitale Objektakten und indikatorbasierte Frühwarnsysteme sollen helfen, Missstände schneller zu erkennen und Maßnahmen wirksamer zu bündeln – selbstverständlich datenschutzkonform.

Entschlossenes Handeln gegen Problemimmobilien

Positionspapier zum Umgang mit Problemimmobilien anlässlich der gemeinsamen Klausurtagung von Landesverband und Bürgerschaftsfraktion der CDU Bremen