Linksextremistische Gewalt konsequent bekämpfen, kritische Infrastruktur schützen und den Rechtsstaat stärken
Mit dem Positionspapier macht die CDU Bremen unmissverständlich klar: Linksextremistische Gewalt ist kein „Aktivismus“, sondern ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko für Bremen und Bremerhaven.

Linksextremistische Gewalt konsequent bekämpfen, kritische Infrastruktur schützen und den Rechtsstaat stärken
Zentrale Forderungen der CDU Bremen:
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Klare Benennung statt Verharmlosung:
Linksextremistische Straftaten müssen eindeutig als Gewaltkriminalität bezeichnet und politisch klar verurteilt werden.
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Schutz kritischer Infrastruktur (KRITIS):
Angriffe auf Energieversorgung, Häfen, Bahn, Kommunikation oder digitale Systeme sind Systemangriffe. Ermittlungen, Strafverfolgung und Schutzstandards müssen beschleunigt und ausgeweitet werden.
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Verfassungsschutz und Staatsschutz stärken:
Mehr Ressourcen, bessere Analysefähigkeit und ein klarer Fokus auf gewaltorientierte linksextreme Netzwerke – auch im digitalen Raum.
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Regelmäßiger Lagebericht Linksextremismus:
Ein jährlicher Bericht mit Zahlen, Tatmustern, Netzwerken, Online-Strukturen und Präventionsstand.
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Schnelle und sichtbare Strafverfolgung:
Schwerpunktstaatsanwaltschaften und spezialisierte Ermittlungsgruppen gegen Brandstiftung, Sabotage und Angriffe auf Polizei und Einsatzkräfte.
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Keine öffentliche Infrastruktur für Gewalt:
Öffentliche Räume, Fördermittel und Kooperationen dürfen nicht Gruppen zugutekommen, die Gewalt legitimieren oder dulden.
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Prävention und Ausstieg ausbauen:
Eigene Präventions- und Ausstiegsangebote gegen Linksextremismus auch im Land Bremen aufbauen.
Linksextremistische Gewalt konsequent bekämpfen, kritische Infrastruktur schützen und den Rechtsstaat stärken
Positionspapier zur Bekämpfung des Linksextremismus anlässlich der gemeinsamen Klausurtagung von Landesverband und Bürgerschaftsfraktion der CDU Bremen