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11. Januar 2015

Für ein lebenswertes Bremen

Der Bundesvorstand der CDU hat auf seiner Klausurtagung in dieser Woche in Hamburg die "Hamburger Erklärung" unter dem Motto "Das Richtige tun für lebenswerte Städte und Metropolen" verabschiedet. Auch für Bremen beinhaltet das Papier sinnvolle Ideen und Anregungen, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt führen können.

Städte sind besonders attraktiv

Für ein lebenswertes Bremen

Für ein lebenswertes Bremen

Das Ziel der CDU ist, dass Menschen gerne in unserem Land leben. Sie sollen ihr Leben nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten können. Dafür will die CDU - nicht nur in Bremen und Hamburg - die Rahmenbedingungen schaffen. Das betrifft vor allem das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen.

Die CDU steht für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Den demografischen Wandel wollen wir aktiv gestalten. Wie das aussehen kann, ist für jede Kommune und jede Region unterschiedlich. Große Städte sind für viele Menschen attraktiv. Sie ziehen aus dem In- und Ausland in die große Städte wie Bremen, um dort zu leben, zu studieren, zu arbeiten und ihre Ideen einzubringen.

Durch eine dynamische Wirtschaft, exzellente Bildungs- und Forschungslandschaft, zukünftige Mobilitätssysteme und ein attraktives Lebensumfeld mit hoher Lebensqualität sind große Städte besonders attraktiv. Das gilt vor allem auch für Bremen. Hier gibt es viele Baustellen, insbesondere in der Wirtschaft und im Bildungs- und Forschungsbereich, die vom Senat sträflich vernachlässigt werden. Bremen darf nicht an Attraktivität verlieren, dafür wollen wir mit einer sinnvollen Politik für Bremen sorgen,

CDU steht für gute Großstadtpolitik

Mit der Hamburger Erklärung setzt die CDU ein Zeichen für eine moderne und offene Großstadtpolitik. Das Papier zeigt auf, wo die großen Handlungsfelder liegen. Insbesondere für Bremen finden sich dort viele Ansatzpunkte, die Bremen in Zukunft noch attraktiver machen können.

Wir müssen Bremen als dynamischen Wirtschafts- und Kreativstandort positionieren. Bremen muss attraktiver für Gründer mit neuen Ideen und Geschäftsmodellen werden.

Bremen muss sich stärker als Wissensstandort positionieren. Mit unseren Hochschulen haben wir gute Voraussetzungen dafür. Doch das Bildungsangebot muss weiter verbessert werden. Wir dürfen uns nicht mit der roten Laterne bei schulischen Vergleichtests zufrieden geben. Fördern und Fordern muss wieder stärker in der Schule gelebt werden.

Wir müssen in Bremen moderne Mobilitätssysteme etablieren. Der Ausbau des ÖPNV, von Car-Sharing und Bike-Sharing muss forciert werden. Intelligente Informationssysteme müssen die verschiedenen Informationen über Fahrpläne, Staus, Bike- und Car-Sharing verknüpfen.

Grundlage dafür sind solide Finanzen und eine gute Lebensqualität. Dafür entlastet die CDU-geführte Bundesregierung die Kommunen in den nächsten Jahren massiv. Doch es liegt an der Politik in Bremen, diese freiwerdenden Mittel sinnvoll einzusetzen.

Hier findet ihr die komplette Hamburger Erklärung.

 

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Simon Zeimke ist Mitglied der CDU Bremen und Mitglied im Beirat Oberneuland. Von der CDU Fraktion der Bremischen Bürgerschaft ist er als Mitglied in die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz entsandt worden.
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