Verkehr

Die CDU setzt auf ein Miteinander von Produktion, Transport und Logistik, Arbeiten, Wohnen, Erholung und Naturschutz in unseren Städten. Dabei auftretende Konflikte müssen fach- und sachgerecht und ohne ideologische Vorfestlegungen gelöst werden.

Vor allem individuelle, nachhaltige, flexible und kostengünstige Mobilitätslösungen werden von den Menschen in Großstädten gefordert. Bremen bildet da keine Ausnahme und gerade hier bieten sich neue Möglichkeiten, die verschiedenen Verkehrsmittel mit ihren jeweiligen Stärken mit moderner Technik zu verknüpfen.

Vernetzte Informationen

Eine große Chance sind verkehrsträgerübergreifende Datenplattformen – z.B. in Form von Mobile Apps und Informationsplattformen im Web. Eine solche Plattform kann über Staus, Verspätungen, Fahrplandaten, Car- und Bike-Sharing Angebote informieren. Nur durch die Verknüpfung der verschiedenen Daten können sinnvolle Lösungen für die Bürger geschaffen werden. Bremen hinkt hier anderen Großstädten hinterher. Das muss sich ändern.

Neue Mobilitätsdienstleister fördern statt behindern

In den letzten Jahren sind neue Mobilitätsformen entstanden, die den Bürgern einen Mehrwert bieten. Doch leider arbeiten Fahrdienstvermittlungs-Apps in einer rechtlichen Grauzone. Wir müssen über die künftige Ausgestaltung der bisherigen strengen Regulierung für das Taxiwesen nachdenken. Neue Mobilitätsformen müssen gefördert und nicht behindert werden.

Themen in Kürze

  • Die CDU fordert eine Verkehrspolitik, in der alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt behandelt werden, die Infrastruktur saniert und der ÖPNV ausgebaut wird.
  • Der Ringschluss der A 281 muss oberste Priorität haben. Bei der Planung und der Fertigstellung der Bauabschnitte 2.2 und 4 muss endlich Gas gegeben werden.
  • Intelligente Mobilitätsformen, wie Elektromobilität oder Carsharing, müssen stärker gefördert werden.
  • Die CDU setzt sich für eine lebenswerte Stadt ein. Maßnahmen, um durch Verkehr, Gewerbe oder Industrie verursachten Lärm zu reduzieren, müssen ergriffen werden. Oberste Priorität hat für die CDU der aktive Lärmschutz, also die Reduzierung des Lärms an der Quelle.

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