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WebTipp: Ich blogge bei “Wahl lokal”

7 Aug

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wahl lokal website

"Wahl lokal" - Der Freitag

Vor einiger Zeit hatte ich schon auf die Wahlkampfarena von Der Freitag hingewiesen. Ein Portal, auf dem jeder seine Frage zur Diskussion stellen kann.

Doch Der Freitag hat sich noch was für den Wahlkampf ausgedacht: ”Wahl lokal“. Bei dem neuen Projekt soll wieder die Basis zu Wort kommen: die Wahlkämpfer.

Dafür wurden einige Blogger, Twitterer und Netzaktive der Parteien gefragt, ob sie für “Wahl lokal” ihre Erlebnisse des Wahlkampfs bloggen wollen. Unter anderem wurde auch ich gefragt und habe direkt zugesagt.

Wahl lokal” will dabei nicht die Spitzenkandidaten zeigen oder die Parteistrategen aus den Parteizentralen, sondern die Leute, die eher im Hintergrund und vor Ort werkeln.

“Den Wahlkampf auf der Straße, in den Stadthallen und im Internet führen schließlich nicht die Großstrategen der Parteien, sondern ihre Mitglieder und Anhänger.”

wahl lokal logo Die Wahlkämpfer vor Ort sollen zu Wort kommen und über ihre Erlebnisse berichten. Was ist ihnen lustiges und skuriles passiert, was ist schief gelaufen, wie reagieren die Wähler an den Wahlkampfständen? Wahlwerbung soll dabei aber nicht gemacht werden, auch wenn man sich bei Der Freitag bewusst ist, dass es ein schmaler Grad ist. Den ”Wahl lokal“-Bloggern werden dabei alle Freiheiten gegeben: Texte, Bilder oder auch Videos. Jeder entscheidet selbst über die Form des Berichts.

Insgesamt konnten 18 Wahlkämpfer aus allen fünf Parteien im Bundestag gefunden werden. Diese sind im ganzen Bundesgebiet verteilt.

“ Ihnen wollen wir in diesem Blog ein Forum bieten, über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu berichten. Natürlich ohne Wahlkampfgetöse – „Wahl lokal“ soll sich zu einem Tagebuch der Wahlkämpfer entwickeln.”

Zum Start wurden die Blogger in vier Runden bereits vorgestellt. Mit dabei ist unter anderem auch Daniel Bär (SPD), den ich schon von Twitter kenne, aber auch Frederic  Schneider (CDU) und Jan Filter (FDP). Auch die beiden sind mir schon öfters im Web aufgefallen icon smile

Ich mache bei ”Wahl lokal“ mit, weil ich es für ein spannendes und interessantes Projekt halte. Es ist für den Wähler oft ja nicht ersichtlich,  was alles hinter einem Wahlkampf steht und vor allem wer! Es steckt viel persönliches und freiwilliges Engagement der Basis dahinter, ansporn ist die eigene Überzeugung für die Partei und die Kandidaten. Ich hoffe das die Bürger und schließlich auch Wähler einen Eindruck bekommen, dass hinter einem Wahlkampf eben auch Menschen mit Überzeugung stehen.

Ich erwarte einiges von dem Projekt und hoffe viel über die Erfahrungen der anderen Wahlkämpfer aus ganz Deutschland lesen zu können. Vor allem, ob es ihnen genauso geht wie mir, welche Probleme sie haben, was für Aktionen sie durchgeführt haben und welche lustigen Erlebnisse ihren Wahlkampf prägen. Vielleicht entsteht auch eine Art Austausch zwischen den einzelnen Bloggern oder gar ein Dialog.
Doch ob es dazu kommt, das kann noch keiner sagen. Das Projekt ist im Grunde völlig offen gestaltet. Bis eben auf die eine Restriktion:
“Es gibt nur eine Auflage: kein plumper Wahlkampf! Das machen schon Andere.”
Also mein WebTipp für alle, die Wahlkampf “aus dem Nähkästchen” erleben wollen: “Wahl lokal”

WebTipp: Wahlkampfarena auf freitag.de

16 Jul

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wahlkampfarena 300x161 Mal wieder ein kleiner WebTipp für meine geneigten Leser: Die Wahlkampfarena auf Der Freitag (Wikipedia). Zum Superwahljahr 2009 hat sich die Redaktion ein Webtool ausgedacht, um Politiker und Wähler, Wähler und andere Wähler und alle mit der Redaktion in Verbindung zu bringen.

Mit der Wahlkampfarena stellt Der Freitag eine Debattierplattform für Wahlkampfaussagen zur Verfügung. Die Nutzer können hier eine Frage zu einem politischen Thema stellen. Die Antworten teilen sich in “Pro” und “Contra” auf. Doch anstatt einfach nur abzustimmen können Nutzer auch ihren “Senf” zum Thema abgeben, um ihre Entscheidung zu bekräftigen. 

Die Themen sind vielfältig, weil von den Nutzern aufgebracht. Die Fragen betreffen so ziemlich jedes Politikfeld

Ist die Idee eines schlanken Staates noch zeitgemäß?

Sollte der Bundestag die UNO-Konvention gegen Korruption und Abgeordnetenbestechung ratifizieren?

oder auch

Strom aus der Wüste: Soll die deutsche Politik das Projekt “Desertec” unterstützen?

Jeden Freitag wird eine Frage, die von der Redaktion und den Nutzern ausgewählt wurde, prominent auf der Startseite platziert. Dadurch sollen besonders interessante Themen noch mehr zur Diskussion anregen.

So sollen spannende Diskussionen entstehen und der politische Diskurs breiter werden. Entwickelt wurde die Plattform von einem studentischen Projektteam der Universität der Künste in Berlin.

Und weil Bilder mehr sagen als tausend Worte, hier noch ein Video zur Wahlkampfarena:

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WebTipp #3: 100 Tage Obama – 100Tage offizielle Fotos

30 Apr

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2933262859 5e6f0383ed m Also meine Fotos veröffentliche ich ja schon seit einigen Jahren auf Flickr. Mal recht schöne Fotos, mal auch nur ein paar Schnappschüsse.

Genauso gerne schaue ich mir Bilder auf Flickr an, finde neue Leute und schaue mir das ein oder andere von den Fotos ab.

Flickr ist wirklich eine meiner Lieblingsseiten im Internet. Und für Fotos die erste Adresse – kein Wunder das ich seit einigen Jahren ein Pro-Account habe, obwohl man das ganze auch kostenlos nutzen kann.  die Video-Funtkion von Flickr nutze ich jedoch nicht, ich mag es als reines Foto-Portal.

Und es gibt immer wieder neues zu entdecken, spannendes, interessantes. So findet man z.B. auch das Weiße Haus auf Flickr und zwar nicht das Gebäude, sondern die offiziellen Fotos von Barack Obama.

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President Barack Obama walks the family dog "Bo" on a leash April 14, 2009, through the Private Residence at the White House.

Abgelichtet in den verschiedensten Alltagssituationen eines Präsidenten finden man viele hundert Fotos dort. Und das beste: die Fotos stehen alls unter Creative Commons License. Jeder darf diese Bilder nutzen!

Fotografiert wird der Präsident von Pete Souza, einem Fotojournalisten und mittlerweile offizieller Fotograf des Weißen Hauses. Erfahrungen als offizieller Fotograf des Weißen Hauses konnte Souza schon unter Präsident Ronald Reagen sammeln. Von 1983 bis 1989 war er zum offiziellen Fotografen bestellt worden. Vor seinem erneuten Engagement im Weißen Haus lehrte er Fotojournalismus an der Schule für Visuelle Kommunikation an der Universität Ohio.

Eigentlich handelt es sich um ein ganzes Foto-Team, dessen Aufgabe es ist die Präsidentschaft für die Geschichte in Bildern zu dokumentieren. Zum Teil sind die Fotos die einzige Dokumentation von Ereignissen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Beispielsweise das Treffen des alten und neuen Präsidenten, George W. Bush und Barack Obama

The Rise of Barack Obama” ist das jüngste Buch von Pete Souza, welches im Juli 2008 veröffentlicht wurde. Es wurde ein Bestseller in den USA.

Mein WebTipp: The Official White House Photostream
cc photo credit: Auzigog 

cc  photo credit: The Official White House Photostream

Was ist denn das: twitter?

17 Feb

Was ist denn das: twitter?

150px Twitter.svg Viele sprechen drüber, Zeitungen und Nachrichtenmagezine berichten drüber, Politiker aus Bund, Land und Kommunen nutzen es – wie Millionen andere weltweit.

Doch was ist dieses sagenumwobene twitter eigentlich? 

Twitter ist ein Microblogging-Dienst in den Nutzer Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen in die Welt geschickt werden können. Man kann diesen tweets anderer Nutzer folgen (following) und eben auch sich selbst verfolgen (followers) lassen. Das Motto von twitter ist

“What are you doing?” oder eben “What am I doing?”

Was man grade macht ist so nicht ganz richtig, eher was einen grade bewegt und durch den Kopf geht wird gezwitschert.

Wofür twitter genutzt wird hat freschzweinull in einem “Wochenendgezwitscher” mal erfragt. Ergebnis ist: es gibt Fans und Gegner. Wie eben bei jedem Hype.

“Nur arbeitsscheues Gesindel kann diese Dienste überhaupt nutzen. Wenn jemand in meinem Betrieb diese Dienste nutzt oder darüber Interna verbreitet, der kann sofort gehen und braucht nicht wieder zu kommen”,

ist eine Meinung, eine Andere ist diese:

Twitter bietet sich zur Veröffentlichung kleinerer News und Artikel durch Einbindung ins Blog an und stillt die Neugierde”

Ich selbst werde wahrheitsgemäß so zitiert:

“Und ja, ich bekenne mich dazu: Ich nutze twitter intensiv zum prokrastinieren. Es ist einfach herrlich sich damit abzulenken!”

Twitter ist sicherlich nicht für jedermann gemacht, man muss schon eine gewisse Affinität zu den neuen Möglichkeiten haben. Wer es ausprobieren soll, kann es kostenlos hier machen: http://twitter.com

Mich findet man unter: http://twitter.com/Pillendreher

Und damit auch ein WebTipp: freshzweinull, für alle die sich für die Themen Internet, Blogs, Web 2.0 interessieren

WebTipp #2: Ein nettes Tool für die nächste Party

18 Jan

Auf YouTube findet man alles… vom lustigen Katzenvideo bis hin zum aktuellsten Musikvideo. Warum dann eigentlich nicht Youtube  für die nächste Party als Juke-Box nutzen?

Weil immer jemand am Rechner sitzen und das nächste Video starten muss – das ist natürlich blöd. Doch es gibt eine Lösung für das “Problem” von der ich im Filterblog gelesen habe (auch bei freshzweinull). Eine YouTube Playlist.

Wo? Unter youtube-playlist.eu einfach die Videos der Playlist hinzufügen und dann kann die Party losgehen icon smile Die Reihenfolge kann beliebig geändert werden.

Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich noch: Die Vollbild-Funktion von YouTube übernehmen, damit man die Videos per Beamer an die wand werfen kann….. kommt vielleicht ja noch.

Mein “Favorite” ist übrigens das hier:

(weiterlesen …)

WebTipp: betterplace.org

8 Jan

Betterplace.org ist mir das erste mal auf der Jahrestagung des Rates für Nachhaltigkeit über den Weg gelaufen. 

Was ist Betterplace.org? Eine Internetseite die Hilfsprojekte und Spender zusammenbringt.  Betrieben wird die Plattform von der betterplace Stiftung. 

Jeder der ein paar Mark Euro oder auch Sachspenden übrig hat findet auf www.betterplace.org das passende Hilfsprojekt.  Und das beste ist: 100% der Spenden gehen an die Hilfsprojekte und versickern nicht in irgendwelchen riesigen Verwaltungsapparaten.

Und jeder der ein eigenes Hilfsprojekt hat kann dieses auf Betterplace vorstellen und Spenden sammeln! Zudem kann man den Spendenfortschritt online mitverfolgen. 

Eine tolle Idee die man unterstützen sollte!

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