Tag Archives: Vimeo

HB Re:time – genialer Film über Bremen

8 Dez

HB Re:time – genialer Film über Bremen

Timelapse ist die Bezeichnung für Zeitraffer. Und ein Zeitraffer-Film ist “HB Re:time” von Lars Klatte (Twitter). Er ist durch Bremen gezogen und hat gefilmt. Markante Orte sind dabei, aber auch Blicke von und über Bremen, die nicht alltäglich sind.

Lars von Kabeezo hat sich von den timelapse Filmen von Philip Bloom und Tom Lowe inspirieren lassen. Und was soll ich sagen: HB Re:time kann sich sehen lassen.

Gratulation zu dem tollen Film

Durch die Welt mit Google Streetview

5 Nov

Ein sehr geniales Werbevideo hat die Firma Sehnsucht für Google Deutschland produziert. Eine Rundreise um die Welt mit Google Streetview.

Auch wenn der Dienst in Deutschland umstritten ist, für mich steht fest: Ich mag Streetview. Ein wirklich geniales Tool von Google. Überzeugt euch selbst:

Kurzfilm: Beyond

20 Okt

Kurzzfilm

Wovon träumt jeder kleine Junge und vielleicht auch jedes kleine Mädchen? Genau: Astronaut werden. Sicherlich neben Tierarzt, Baggerfahrer und Feuerwehrmann der Traumberuf von kleinen Kindern.

Der Weltraum fasziniert. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder scheinen davon begeistert zu sein. Bis ins Unendliche und darüber hinaus. Unvorstellbar weit. Astronauten sind Helden, sie begeben sich in Gefahr und können anscheinend jede Situation meistern. Natürlich werden Kinder durch Filme und Zeichentrickserien beeinflusst. Bei mir war es “Captain Future” und “Star Trek” – wie bei vielen anderen auch. (weiterlesen …)

Kurzfilm: Human Ressources

18 Okt

Eine Geschichte über eine Vater, der mit seiner Wettleidenschaft leider kein Glück hatte. Spielschulden. Wie soll er diese nur los werden? Arbeit in einer Fabrik bringt nicht genug ein. Taschendiebstahl bringt ihn auch nicht weiter. Da unterbreitet sein Gläubiger ihm einen Vorschlag.

Der Vater landet bei einem Organhändler. Der Vater erzählt seiner Tochter ein Märchen, um es verständlicher zu machen. Eine Geschichte vom “Mutigen Vater, einer schönen Prinzessin und magischen Bohnen”. Und die Frage steht im Raum:

Wie weit würde ein Vater gehen, um seine Spielschulden zu bezahlen?

Human Ressources

Director – Fred Mercer
Producer – Emilia Dobrogowska

Kurzfilm: Leave Me

19 Dez

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300 kamera Bei Alper in seinem Meetinx Blog habe ich diesen wundervollen Kurzfilm gefunden. Tiefgründig und sehr gut gemacht. Leider findet man diese Schmuckstücke viel zu selten.

Worum geht es? Den Tod. Ein geliebter Mensch geht von einem. Und einige Menschen können damit nicht umgehen. Obwohl der Tod unweigerlich zum Leben dazu gehört, wirft der Tod eines geliebten Menschen sie derart aus der Bahn, dass sie nicht mehr in ein normales Leben zurück finden. Sie können nicht mehr die schönen Seiten am Leben entdecken.

Ein Mann verliert seine Frau, er ist aufgelöst und einfach tieftraurig. Sein Vater versucht ihn aufzumuntern, indem er die Kamera der Verstorbenen auf ihn richtet und eine Aufnahme machen will. Und dann passiert ein Wunder. Leave me….

Haltet Taschentücher bereit….

Produziert von Daria Films. Auszeichnungen:

  • Winner of the 2009 36-Hour ChristianFilmmakers.org Contest
  • Honorable Mention for Drama at the indieProducer Film Fest (10/1/2009)
  • Winner of the Best Short Film category at the 2009 Script2Screen Film Fest in Tulsa, OK! (10/4/2009)
  • Official Selection of the Mammoth Film Festival
  • Official Selection of the TrailDance Film Festival

TV: Communities in der Kritik

6 Jul

TV: Communities in der Kritik

54371294 ad79ee1455 m Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog die Frage gestellt “Bin ich ein gläserner Mensch?” und mich mit den Daten, die ich im Netz veröffentliche beschäftigt. Durch Facebook und Co wird man natürlich in gewisser zu einem “gläsernen Menschen”. Das Internet vergisst nichts und jede “Jugendsünde” im Netz bleibt gespeichert und kann gefunden werden.

Auf Youtube habe ich im “OpenReichstag“-Channel diesen Bericht von 3 Sat gefunden, der sich mit der Thematik beschäftigt.

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In meinem Beitrag habe ich die Frage für mich ungefähr so beantwortet:

“Fühle ich mich nun gläsern? Eigentlich nicht, da ich nur das offenlege, was ich will! Aber dieses ganze Web-2.0-Gedöns führt auch dazu, dass man aufpassen muss was man von sich Preis gibt. “

In dem TV-Beitrag wird auf die Problematik des “Wiederfindens” und dieser neuen “Personensuchmaschinen” eingegangen. Grade die Personensuchmaschinen wie Yasni und co sammeln alle möglichen Daten zu einer Person und stellen diese allen zur Verfügung. Im Grunde könnte man auch das alles über Google finden.

Doch bin ich mir immernoch sicher: Wenn man weiß, dass alles gespeichert wird, dann wird man auch aufpassen was man über sich preis gibt. Jeder ist Herr seiner Informationen. Und deshalb wird jeder nur so gläsern, wie er es möchte.

cc  photo credit: transCam

Grundsatzrede: Obama in Kairo

5 Jun

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3594694575 e3c3877ab0 m Obama wollte in Kairo sprechen, zu den Muslimen in aller Welt. Diese Rede sollte historisch sein, ließ das Weiße Haus erklären. Nun, historisch war dann wohl doch zu viel des guten, befand auch das Weiße Haus. So wurde die Rede eine Stufe heruntergestuft, zur Grundsatzrede. Obama wollte eine Brücke bauen zur islamischen Welt, die Hand reichen zur Versöhnung. A New Beginning!

Obama plädierte für gegenseitigen Respekt

“Ich bin hierher gekommen, um mich für einen Neubeginn zwischen den Muslimen und den USA einzusetzen.”

Ob diese Rede helfen wird? Man weiß es nicht. Doch der erste Schritt ist gemacht worden. 

“…that America and Islam are not exclusive and need not be in competition”

Sicherlich ein sehr interessanter Satz. Kann ein Staat überhaupt in einem Wettbewerb mit einer Religion stehen? 

Obama hat die Großmacht Amerika nicht wie der heroische Sieger präsentiert, sondern dazu eingeladen auf einer Stufe miteinander zu reden. Hilfreich ist dabei sicherlich seine eigene Geschichte. Schließlich hat er einen Teil seines Lebens in Indonesien verbacht, dem größten islamischen Land der Welt. Er kennt diese Religion also und redet nicht nur darüber. Das kommt an.

Die Stimmung in Ägypten ist geteilt. Alle sind froh über die Rede berichtet der Spiegel, aber es gibt auch skeptiker.

Obama erscheine sympathisch, obwohl er doch ein Amerikaner sei.

Diese Rede war eben nur ein Anfang, Taten müssen folgen. Verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen bedarf viel Arbeit. Doch auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Deshalb ist das Video der Rede (arabisch) sicherlich sehr sehenswert:

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Update: Mittlerweile liegt die Rede auch in deutscher Übersetzung vor (Teil 1 & Teil 2) – bereitgestellt vom Amerikadienst der US Embassy

Kurzfilm: Sebastian’s Voodoo

2 Jun

Kurzfilm: Sebastian’s Voodoo

2157083955 cb9ea67c21 t Ein Vodoo Priester geht seiner Arbeit nach: er tötet seine Vodoo-Puppen mit einem gezielten Stich ins Herz. Doch eine Puppe findet die Courage seine Freunde zu retten und opfert sich dabei selbst. Ein sehr gut gemachter Animations-Kurzfilm von Joaquin Baldwin.

Joaquin Baldwin is an Annie Award nominee director and animator from Paraguay. Living in Los Angeles, he is now finishing his MFA in animation at UCLA. He has received over 40 international awards for his animated films Sebastian’s Voodoo and Papiroflexia, and also several grants including the Jack Kent Cooke full Graduate Scholarship in 2006.


cc  photo credit: silly_a1804

Eine Frage an… Hans-Gert Pöttering

11 Mai

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2990091836 4c787f819e m Am Wochende war ich auf dem Niedersachsentag der Jungen Union. Dort hatte ich die Gelegenheit Hans-Gert Pöttering zu interviewen. Nun istt das spontan recht schwer. Besonders wenn man die Chance hat, einen der renomiertesten Europa-Politiker zu interviewen.

Nun kam mir spontan die Idee für ein neues Format: “Eine Frage an…” Hans-Gert Pöttering. Eine Frage und eine kurze knackige Antwort. Ich hoffe, dass ich dieses Format mit vielen anderen Persönlichkeiten fortführen kann in  Zukunft. Hans-Gert Pöttering ist zum Start sicherlich ein Highlight!

Also, eine Frage an Hans-Gert Pöttering: Warum sollten junge Menschen zur Europawahl gehen?

Hat es euch gefallen? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

cc photo credit: florianmarquart

Politcamp 09: Ein paar Gedanken

5 Mai

Politcamp 09: Ein paar Gedanken

logo Jede Idee muss erst einmal gedacht werden. Doch wenn man diese Idee für sich behält, wird es immer nur ein Gedanke bleiben. Gut das Valtentin Tomaschek (@tomaschek) so kommunikativ ist und seine Idee mit anderen geteilt hat.  Und so kam es, dass das Politcamp Wirklichkeit wurde und nicht nur eine Spinnerei blieb.

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Die Halle im Radialsystem

Was soll ich sagen: Es war ein guter Gedanke und eine super Umsetzung der Idee! Aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz und Österreich kamen politisch Interessierte, Blogger und Politiker nach Berlin. Endlich konnte man mal die Gesichter hinter  den Blogs und Twitter-Accounts sehen und ins Gespräch kommen. Natürlich wurde nicht nur über Web 2.0 oder Politik (davon vllt. sogar ein bisschen zu wenig) gesprochen. Neben den Sessions konnte auf der Terasse vom Radialsystem, bei herrlichem Sonnenschein, auch über wichtige Themen wie “Analog Käse” oder die Besonderheiten des McDonalds Frühstück philosophiert werden.

Ich will hier gar nicht großartig auf die Inhalte eingehen, denn die Sessionplanung kann man im Pottblog (Sessionplanung Samstag, Sessionplanung Sonntag) nochmal nachlesen und einige Sessions auf make.tv auch noch ansehen. Hinzu kommen die Zahlreichen Beiträge auf Blogs, Flickr (meine Bilder), YoutTube, Vimeo und co.! Gesammelt wird das ganze auf politcamp.mixxt.de. Hier werden auch die Infos und Präsentationen zu den Sessions gesammelt.

Hinzu kommt, dass teilweise spannende Sessions parallel liefen – so das man nur eine besuchen konnte. Doch dank Twitter (Tweets zum PC09) und der Twitterwall in der Halle und der Lounge war man fast immer in allen Sessions dabei. Dazu natürlich noch die BigShaker-Auswertung von Wahl.de (Danke Klas und compuccino, tolles Portal!). 

Festzuhalten bleibt aber: Wahlkampf im Web 2.0 steckt wohl noch in den Kinderschuhen. Politiker müssen sich Land auf, Land ab und quer durch alle Parteien noch an die neuen Medien und neuen Kommunikationsformen gewöhnen. Und auch in den Geeschäftsstellen der Parteien ist die Kommunikation über das Web 2.0 noch nicht gänzlich angekommen. Parteien und Politiker werden in Zukunft nicht mehr nur Sender von Botschaften sein, sondern müssen sich zwangsläufig auch auf den direkten Dialog einstellen. An Kanälen mangelt es sicherlich nicht, sie müssen nur genutzt werden!

Was ganz tolles war natürlich noch: ich konnte meinen Poken endlich mal austesten. Und es funktioniert wunderbar – tolle Technik!

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Ausblick vom Radialsystem

Alles in allem muss ich dann doch sagen, dass es eine tolle Veranstaltung war. Wahrscheinlich die wichtigste Konferenz zum Thema Wahlkampf im Web2.0 in diesem Jahr.

Insbesondere wenn man eher aus der Politik-Ecke kommt und nicht mit Barcamps vertraut ist. Das Politcamp war durchaus auch ein Beitrag zur Völkerverständigung zwischen Politik und Blogosphäre icon wink . Dennoch muss man anmerken, dass die Bundesparteien den Wert der Veranstaltung nicht erkannt haben, was traurig ist. So waren zwar der ein oder andere Abgeordnete da, aber die erste, zweite oder gar dritte Garde war nicht zu erblicken. Daran änderte auch der Auftritt von Ralf Stegner nichts. Ich hoffe inständig, dass beim nächsten mal ein wenig mehr Politik vertreten sein wird.

Die Location, das Radialsystem, war absolut genial, doch das tolle Wetter hat durchaus dazu verleitet auch mal eine Session zu schwänzen icon smile Denn auf der Terasse konnte man sich direkt an der Spree die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.

Nun was bleibt sind viele Eindrücke und neue Ideen und neue Kontakte. Was kommt? Politcamp 10, ich bin dabei! 

Danke an Valentin und das gesamte Orga-Team. Bis zum nächsten Mal!