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	<title>Simon Zeimke &#187; Der Freitag</title>
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	<description>Immer mal wieder frisch gebloggtes</description>
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		<title>Onlinewahlkampf, Generation 2.0 und die Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 01:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese grad einen Artikel auf der Der Freitag. Überschrift "No we can´t". Ein Insider aus dem Willy-Brand-Haus berichtet über den gescheiterten Online-Wahlkampf der SPD. Ein trauriges Bild tut sich da auf. Bürokratische Strukturen, zu wenig Mut und viel Selbstbeweihräucherung. Chancen, die nicht genutzt und damit verpasst wurden. Und das grade von der Partei, die immer den Anschein erwecken will besondern modern und netzaffin zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/02/notizen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1254" title="notizen" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/02/notizen.jpg" alt="notizen " width="250" height="330" /></a>Ich lese grad einen Artikel auf der Der Freitag. Überschrift<a href="http://www.freitag.de/wochenthema/0939-wahlkampf-spd-wahlkampfzentrale-insider"> &#8220;No we can´t&#8221;</a>. Ein Insider aus dem Willy-Brand-Haus berichtet über den gescheiterten Online-Wahlkampf der SPD. Ein trauriges Bild tut sich da auf. Bürokratische Strukturen, zu wenig Mut und viel Selbstbeweihräucherung. Chancen, die nicht genutzt und damit verpasst wurden. Und das grade von der Partei, die immer den Anschein erwecken will besondern modern und netzaffin zu sein.</p>
<p>Viel wird über Begriffe geschrieben, an denen sich Online Wahlkämpfer nahezu &#8220;berauschen&#8221;. Von &#8220;Crowdsourcing&#8221; ist die Rede, zum Beispiel bei dem Signet für den Kanzlerkandidaten. &#8220;First Mover&#8221; fällt auch. Und doch beschreibt der Beitrag eher, wie düster es aussieht. Ein Online-Wahlkampf in Obama-Manier ist wahrlich nicht aufgekommen. Ehrlicherweise muss man sagen: Weder bei der SPD, den Grünen, der FDP, der Linken, noch bei der CDU.</p>
<p>Aber dann muss man schauen: die CDU hat ungefähr 5 &#8211; 7 &#8220;hauptamtliche&#8221; Online-Wahlkämpfer. Die SPD deutlich mehr. Man munkelt es seien bis zu 30 &#8211; 50 Leute, die sich mit Online-Wahlkampf beschäftigen. Wenn sie nicht grade vor &#8220;unsichtbare Türen&#8221; laufen oder sich mit &#8220;billigem Deo&#8221; rumplagen. Und dennoch scheint man im Willy-Brand-Haus, in der Nordkurve &#8211; dem Wahlkampfteam &#8211; überfordert und mit mehr vorbehalten behaftet zu sein, als man nach Außen zeigen möchte. Der Insider schreibt treffend:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein bisschen Web 2.0 gibt es aber genauso wenig wie ein bisschen schwanger.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und das stimmt: Ganz oder gar nicht. Und weiter berichtet dieser Insider, dass man doch in der Nordkurve ein wenig Angst hat vor der Macht der Massen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ehe Kajo Wasserhövel in der Nordkurve auch nur einen Blick auf den Entwurf eines Video-Treatments, eines Kommentarvorschlags oder einer Gegenmeldung werfen könnte, kann die Gelegenheit schon vorbei sein, die aktuelle Debatte im Netz zu beeinflussen. Wer hier kein Frühwarnsystem hat und nicht delegieren kann, verliert Schlagkraft – und zeigt sich web-untauglich. Ich bin gespannt, wie die SPD, wie die Wahlkampfleitung damit umgehen wird.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Internet ist schnell und das Web 2.0 noch viel schneller. In Sekunden können Nachrichten, Statements, Videos und Bilder an hunderte, gar tausende Fans, Follower und alle Beobachter geschickt werden. Und die Reaktionen lassen meist nicht lange auf sich warten. Da sind Parteihierarchien durchaus veraltet. Sie müssen sich erst auf die neue Geschwindigkeit &#8211; sei sie nun gut oder schlecht &#8211; einstellen. Im Internet bestimmen nun mal nicht die Parteien worüber geredet wird, sondern die Nutzer, die Wähler.</p>
<p>Früher hat man Pressemitteilungen verschickt und darüber wurde in den Politik-Ressorts der Tageszeitungen diskutiert, Expertenmeinungen eingeholt, verarbeitet und schließlich weiter recherchiert oder nicht. Heute hat man nicht  ein paar Redaktionen, die man informiert. Nein, heute hat man Millionen von Internetusern, die Nachrichten aufnehmen, interpretieren, andere Informationen hinzu nehmen und neu verarbeiten. Das ganze gepaart mit einer gehörigen Portion von Meinung. Wo früher noch ein paar Journalisten die Pressemitteilungen verarbeitet und in ihren Medien verarbeitet haben &#8211; und damit recht überschaubar und auch vorhersehbar waren &#8211; sind es heute Millionen von Politikinteressierten. Jeder kann seinen Senf dazu geben. Früher konnten Leserbriefe noch gefiltert werden, Zeitungen müssen ja nicht jeden Leserbrief veröffentlichen. Heute sind es tausende von Bloggern die ihre Sicht der dinge verbreiten. Ungefiltert. Das ist nicht mehr steuerbar. Es ist gar eine Revoltion in der Parteien-Kommunikation.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2105" title="simon_sw1-kl" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/09/simon_sw1-kl.jpg" alt="simon sw1 kl " width="200" height="267" /></p>
<p>Obama hat sich dies zu Nutze gemacht. Ok, er hatte auch das Charisma, den Charme. Er war der smarte Newcomer. Er konnte Leute begeistern &#8211; nicht nur in den USA. Hier zulande ist dieser Typus bei Politikern eher selten, bis gar nicht zu finden. Doch viel hat auch die Kommunikationsstrategie mit der Erfolg von Campaining zu tun.</p>
<p>Die CDU ist eher im Verdacht muffig und wenig netzaffin zu sein. Doch auf der Kampagnenplattform <a href="http://www.team2009.de">teAM2009.de</a> hat jeder die Möglichkeit einen eigenen Blog zu betreiben, Forenbeiträge erscheinen ohne vorherige Filterung, Gruppen können gegründet und es kann frei diskutiert werden. Eine offene Plattform, die leider wenig Beachtung gefunden hat &#8211; vor allem in den Medien. Auch als CDU-Mitglied hätte ich eine so offene Plattform von meiner Partei nicht erwartet. Selbst CDU kritische Beiträge wurden weder gelöscht, noch wurde man aufgefordert diese zu löschen oder zu ändern. Und auch auf  den anderen Plattformen wurde man durch das kleine Online-Wahlkampfteam unterstützt. Es gab einen regen Austausch. Offizielle E-Mail-Verteiler, über die aktuelle Themen, Videos und sonstiges schnell und unkompliziert verteilt wurden. Man wurde als einfaches Mitglied, quasi als &#8220;Straßenwahlkämpfer auf der Datenautobahn&#8221; eingebunden und direkt mit dem Konrad-Adenauer-Haus vernetzt. Und dabei hatten die Online-Wahlkämper, die sich aus Freiwilligen JUlern aus ganz Deutschland rekrutieren ließen, alle Freiheiten die sie brauchten. Natürlich war da auch der ein  oder andere Fehlschuss dabei. Aber sie haben den Job sehr gut gemacht &#8211; grade weil sie nicht immer erst den Wahlkampfleiter, den Generalserkretär oder sonstwen um Erlaubnis fragen mussten.</p>
<p>Eigentlich etwas, was man eher bei der SPD erwartet hätte. Doch, so schreibt der Insider, sah es bei der so netzaffinen Partei ganz anders aus:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wasserhövel und seinen Beratern schwebt ein vielstimmiges Netz-Konzert vor, das auf allen Kanälen, offiziellen wie inoffiziellen, den SPD-Gospel verkündet: mit Videobotschaften, in Werbespots, mit Spendentools, einer gezielten Ansprache und Werbung in den Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Online-Schulung der Kandidaten, per Twitter, und mit einem neuen, zentralen Kampagnenportal, das zunächst als Community geplant war, dann zu einem „Online-Journal“ umkonzeptioniert wurde, angeregt von der berühmten Weblog-Zeitung „Huffington Post“, die im Zuge der Obamania in aller Munde ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein &#8220;Online-Journal&#8221; ist wahrlich etwas ganz anderes als eine offene Plattform. In einem &#8220;Online-Journal&#8221; will man seine Meinung verbreiten und nicht viel Platz für User-Meinungen lassen. Hauptsache man hat sein  Statement in die Welt geblasen. Aber das funktioniert im Web 2.0 nicht. Jeder  der sich intensiv in dieser Welt bewegt, wird das verstehen. Man knüpft über hunderte Kilometer hinweg Kontakte zu bisher völlig Fremden.</p>
<p>Man vernetzt sich mit Leuten, die die selben Interessen haben und sei es nur die Partei. Mit der Zeit entwickelt man für den ein oder anderen auch Sympathie, auf Grund seiner oder ihrer Beiträge. Nicht so wie bei Menschen, die man auf der Arbeit, in der Uni oder der Schule kennen lernt. Aber man mag den Einen mehr oder weniger als den Anderen. Und irgendwann trifft man sich irgendwo. Man kommt in eine Stadt und twittert &#8220;Hey, jemand lust auf einen Kaffee in in Düsseldorf (oder München, Berlin, Hamburg oder sonst wo)&#8221; Und es antwortet jemand, den man bisher nie live gesehen hat. Mit demjenigen geht man einen Kaffee trinken und unterhält sich über Gott und die Welt. Zumindest, wenn man die neuen Möglichkeiten zu nutzen weiß. Aber das  ist, für mich zumindest, der große Vorteil: Man lernt neue Leute kennen, neue Standpunkte und erweitert seinen Horizont.</p>
<p>Aber wenn man eine Kampagnenplattform als &#8220;Online-Journal&#8221; konzipiert, ja dann kann es nicht zu einer Vernetzung kommen. Dann kommt kein &#8220;Crowdsourcing&#8221; auf. Denn die Nutzer werden nicht mitgenommen. Im übrigen ein von mir verhasster Begriff! &#8220;Wir müssen die Menschen mitnehmen&#8221; &#8211; ja wohin denn? Man kann doch nur jemanden mitnehmen, wenn  man ihn direkt anspricht. Aber das ist Politker-Sprech.</p>
<p>So, warum schreibe ich das ganze? Weil ich glaube, dass das Internet in zukünftigen Wahlkämpfen immer wichtiger wird. Grade junge Menschen, junge Wähler informieren sich nur noch oder fast ausschließlich über das Internet. Es ist die &#8220;Generation 2.0&#8243; &#8211; die mit dem Internet groß geworden ist. Habe ich mich noch manchmal gefragt &#8220;Wie konnten Oma und Opa damals ohne Telefon auskommen?&#8221; ist heute die Frage &#8220;Wie konnten Mama und Papa ohne Internet auskommen?&#8221;. Das Internet ist nicht mehr wegzudenken. Es verändert unsere Gesellschaft. Nur die Parteiapparate tun sich noch schwer damit. Politiker sind es gewohnt ihre Message zu verbreiten. Das darauf jemand kritisch reagiert ist auch normal. Doch bisher waren es &#8220;nur&#8221; Zeitungen und Journalisten. Heute könnten es hunderte, tausende oder gar millionen von Menschen sein, die sich ihre Gedanken machen.</p>
<p>Das ist, was in den Köpfen der Parteistrategen ankommen muss. Ihr seid nicht mehr Sender, ihr seid auch Empfänger von Nachrichten. Ihr müsst in den Dialog einsteigen und die Menschen <strong>ernst</strong> nehmen. Nur dann, und auch erst dann, werdet ihr in der digitalisierten Welt euren Platz finden.</p>
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		<title>WebTipp: Ich blogge bei &#8220;Wahl lokal&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 17:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich schon auf die Wahlkampfarena von Der Freitag hingewiesen. Ein Portal, auf dem jeder seine Frage zur Diskussion stellen kann.

Doch Der Freitag hat sich noch was für den Wahlkampf ausgedacht: "Wahl lokal". Bei dem neuen Projekt soll wieder die Basis zu Wort kommen: die Wahlkämpfer.

Dafür wurden einige Blogger, Twitterer und Netzaktive der Parteien gefragt, ob sie für "Wahl lokal" ihre Erlebnisse des Wahlkampfs bloggen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1908" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/08/wahl_lokal_website1.jpg"><img class="size-full wp-image-1908 " title="wahl_lokal_website" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/08/wahl_lokal_website.jpg" alt="wahl lokal website " width="250" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wahl lokal&quot; - Der Freitag</p></div>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich schon auf die <a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/07/webtipp-wahlkampfarena-auf-freitagde/">Wahlkampfarena</a> von <em><a href="http://www.freitag.de/" target="_blank">Der Freitag</a></em> hingewiesen. Ein Portal, auf dem jeder seine Frage zur Diskussion stellen kann.</p>
<p>Doch <em><a href="http://www.freitag.de/" target="_blank">Der Freitag</a></em> hat sich noch was für den Wahlkampf ausgedacht: &#8221;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/blog" target="_blank">Wahl lokal</a>&#8220;. Bei dem neuen Projekt soll wieder die Basis zu Wort kommen: <strong>die Wahlkämpfer</strong>.</p>
<p>Dafür wurden einige Blogger, Twitterer und Netzaktive der Parteien gefragt, ob sie für &#8220;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/blog" target="_blank">Wahl lokal</a>&#8221; ihre Erlebnisse des Wahlkampfs bloggen wollen. Unter anderem wurde auch ich gefragt und habe direkt zugesagt.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/blog" target="_blank">Wahl lokal</a>&#8221; will dabei nicht die Spitzenkandidaten zeigen oder die Parteistrategen aus den Parteizentralen, sondern die Leute, die eher im Hintergrund und vor Ort werkeln.</p>
<blockquote><p>&#8220;Den Wahlkampf auf der Straße, in den Stadthallen und im Internet führen schließlich nicht die Großstrategen der Parteien, sondern ihre Mitglieder und Anhänger.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/08/wahl_lokal_logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1907" title="wahl_lokal_logo" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/08/wahl_lokal_logo.png" alt="wahl lokal logo " width="140" height="140" /></a>Die Wahlkämpfer vor Ort sollen zu Wort kommen und über ihre Erlebnisse berichten. Was ist ihnen lustiges und skuriles passiert, was ist schief gelaufen, wie reagieren die Wähler an den Wahlkampfständen? Wahlwerbung soll dabei aber nicht gemacht werden, auch wenn man sich bei <em><a href="http://www.freitag.de/" target="_blank">Der Freitag</a></em> bewusst ist, dass es ein schmaler Grad ist. Den &#8221;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/blog" target="_blank">Wahl lokal</a>&#8220;-Bloggern werden dabei alle Freiheiten gegeben: Texte, Bilder oder auch Videos. Jeder entscheidet selbst über die Form des Berichts.</p>
<p>Insgesamt konnten 18 Wahlkämpfer aus allen fünf Parteien im Bundestag gefunden werden. Diese sind im ganzen Bundesgebiet verteilt.</p>
<blockquote><p>&#8220; Ihnen wollen wir in diesem Blog ein Forum bieten, über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu berichten. Natürlich ohne Wahlkampfgetöse – „Wahl lokal“ soll sich zu einem Tagebuch der Wahlkämpfer entwickeln.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zum Start wurden die Blogger <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/fuer-uns-auf-achse-i-esther-david-katja-und-daniel">in</a> <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/fuer-uns-auf-achse-ii-heiko-carsta-mark-simon-und-cord-christian-">vier</a> <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/fuer-uns-auf-achse-iii-ferenc-frank-jan-frederic-franziska-arne" target="_blank">Runden</a> <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/fuer-uns-auf-achse-iv-marc-philipp-joerg-und-oliver">bereits</a> vorgestellt. Mit dabei ist unter anderem auch <a href="http://twitter.com/danielbaer">Daniel Bär</a> (SPD), den ich schon von Twitter kenne, aber auch <a href="http://twitter.com/frederics">Frederic  Schneider</a> (CDU) und <a href="http://twitter.com/filterblog">Jan Filter</a> (FDP). Auch die beiden sind mir schon öfters im Web aufgefallen <img src='http://www.simon-zeimke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile " class='wp-smiley' title="WebTipp: Ich blogge bei Wahl lokal" /> </p>
<p>Ich mache bei &#8221;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse/blog" target="_blank">Wahl lokal</a>&#8220; mit, weil ich es für ein spannendes und interessantes Projekt halte. Es ist für den Wähler oft ja nicht ersichtlich,  was alles hinter einem Wahlkampf steht und vor allem wer! Es steckt viel persönliches und freiwilliges Engagement der Basis dahinter, ansporn ist die eigene Überzeugung für die Partei und die Kandidaten. Ich hoffe das  die Bürger und schließlich auch Wähler einen Eindruck bekommen, dass hinter  einem Wahlkampf eben auch Menschen mit Überzeugung stehen.</p>
<div>Ich erwarte einiges von dem Projekt und hoffe viel über die Erfahrungen der anderen Wahlkämpfer aus ganz Deutschland lesen zu können. Vor allem, ob es ihnen genauso geht wie mir, welche Probleme sie haben, was für Aktionen sie durchgeführt haben und welche lustigen Erlebnisse ihren Wahlkampf prägen. Vielleicht entsteht auch eine Art Austausch zwischen den einzelnen Bloggern oder gar ein Dialog.</div>
<div></div>
<div>Doch ob es dazu kommt, das kann noch keiner sagen. Das Projekt ist im Grunde völlig offen gestaltet. Bis eben auf die eine Restriktion:</div>
<blockquote>
<div>&#8220;Es gibt nur eine Auflage: kein plumper Wahlkampf! Das machen schon Andere.&#8221;</div>
</blockquote>
<div>Also mein WebTipp für alle, die Wahlkampf &#8220;aus dem Nähkästchen&#8221; erleben wollen: <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/wahlkaempfer-auf-achse" target="_blank">&#8220;Wahl lokal&#8221;</a></div>
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		<title>WebTipp: Wahlkampfarena auf freitag.de</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder ein kleiner WebTipp für meine geneigten Leser: Die Wahlkampfarena auf Der Freitag (Wikipedia). Zum Superwahljahr 2009 hat sich die Redaktion ein Webtool ausgedacht, um Politiker und Wähler, Wähler und andere Wähler und alle mit der Redaktion in Verbindung zu bringen.

Mit der Wahlkampfarena stellt Der Freitag eine Debattierplattform für Wahlkampfaussagen zur Verfügung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampfarena.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1830" title="wahlkampfarena" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampfarena-300x161.jpg" alt="wahlkampfarena 300x161 " width="300" height="161" /></a>Mal wieder ein kleiner WebTipp für meine geneigten Leser: Die <a href="http://www.freitag.de/community/arena" target="_blank">Wahlkampfarena</a> auf <em><a href="http://www.freitag.de" target="_blank">Der Freitag</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Freitag" target="_blank">Wikipedia</a>)</em>. Zum Superwahljahr 2009 hat sich die Redaktion ein Webtool ausgedacht, um Politiker und Wähler, Wähler und andere Wähler und alle mit der Redaktion in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Mit der <a href="http://www.freitag.de/community/arena" target="_blank">Wahlkampfarena</a> stellt <a href="http://www.freitag.de" target="_blank"><em>Der Freitag</em></a> eine Debattierplattform für Wahlkampfaussagen zur Verfügung. Die Nutzer können hier eine Frage zu einem politischen Thema stellen. Die Antworten teilen sich in &#8220;<em>Pro</em>&#8221; und &#8220;<em>Contra</em>&#8221; auf. Doch anstatt einfach nur abzustimmen können Nutzer auch ihren &#8220;Senf&#8221; zum Thema abgeben, um ihre Entscheidung zu bekräftigen. </p>
<p>Die Themen sind vielfältig, weil von den Nutzern aufgebracht. Die Fragen betreffen so ziemlich jedes Politikfeld</p>
<blockquote><p><a href="http://www.freitag.de/community/arena/debatte"><span>Ist die Idee eines schlanken Staates noch zeitgemäß?</span></a></p>
<p><a href="http://www.freitag.de/community/arena/debatte?frage=217"><span>Sollte der Bundestag die UNO-Konvention gegen Korruption und Abgeordnetenbestechung ratifizieren?</span></a></p>
<p><span>oder auch</span></p>
<p><a href="http://www.freitag.de/community/arena/debatte?frage=216"><span>Strom aus der Wüste: Soll die deutsche Politik das Projekt &#8220;Desertec&#8221; unterstützen?</span></a></p></blockquote>
<p>Jeden Freitag wird eine Frage, die von der Redaktion und den Nutzern ausgewählt wurde, prominent auf der Startseite platziert. Dadurch sollen besonders interessante Themen noch mehr zur Diskussion anregen.</p>
<p>So sollen spannende Diskussionen entstehen und der politische Diskurs breiter werden. Entwickelt wurde die Plattform von einem studentischen Projektteam der Universität der Künste in Berlin.</p>
<p>Und weil Bilder mehr sagen als tausend Worte, hier noch ein Video zur Wahlkampfarena:</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/07/webtipp-wahlkampfarena-auf-freitagde/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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