Archive | Privates RSS feed for this section

Wie zum Henker kommt man darauf, zur CDU zu gehen?

9 Jun

75x75_stockchen

928878675 11080ec78a m Puh, das Stöckchen* liegt nun schon eine Weile bei mir rum. Netterweise hab ich es von Jan Filter vom Filterblog bekommen. Wie nett! Ich kann  mich nichtmal dran erinnern, was ich gestern im Fernsehen gesehen habe – aber ich soll noch wissen wie ich zur CDU gekommen bin? Na super! Danke nochmal!

Ja also, wie zum Henker kommt man zur CDU? Also erstmal bin ich nicht zur CDU gekommen, sondern zur Jungen Union (JU). Das “Übel” nahm eigentlich seinen Lauf, als ich in den ComputerClub Brake (CCB) eingetreten bin, damals war ich wohl so 11 oder 12. Ja, ungefähr das Alter muss ich gehabt haben – ich bin grade erst aufs Gymnasium gegangen. Dort lernte ich Claus kennen. Er war, neben mir, mit Abstand der Jüngste im CCB. Auch wenn er 7 Jahre älter ist als ich. 

Politisch interessiert war ich wohl schon immer – wenn ich das auch nicht bewusst wahrgenommen habe. Die Chefin meines Kindergartens, Inge – die auch meine Nachbarin war – hat mir mal erzählt, dass ich im Kindergarten schon einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hatte. Ich selbst kann mich da gar nicht so recht dran erinnern, aber wenn Inge das sagt, stimmt das! In der Grundschule ging es dann auch so ähnlich weiter – ich war dort Klassensprecher. Gut, das hatte nun nicht viel zu sagen – aber ich war es. In der Orientierungsstufe war ich wieder Klassensprecher. So war das halt. Auch meine alten Lehrerinnen aus der Grundschule sagen immernoch, dass ich dort schon sehr interessiert daran war, dass die Gemeinschaft gut zusammen lebt. Im übrigen empfehle ich jedem, mal seine alte Grundschule zu besuchen und mit seinen alten Lehrern zu sprechen – das sind sehr interessante Gespräche, für beide Seiten!

Und auf dem Gymnasium bin ich dann das erste Mal bewusst mit Politik konfrontiert worden. Damals drohte die Unterrichtsversorgung von 103% auf 94% abzurutschen. Ok, eigentlich freut man sich als Schüler über jede Stunde die ausfällt. Aber da war ja unsere Schülervertretung – allen voran Johannes. Wir waren uns eigentlich alle einig, dass das nicht tragbar ist. So haben wir protestiert! Und der kleine Simon, damals in der 8. Klasse, hat sich im “Protestkommitee” engagiert. Klar war, das wir nicht streiken wollten – deshalb haben wir einen Bildungsmarathon gemacht: 24 Stunden Unterricht. Und der kleine Simon hat sich um die PR gekümmert. Als Folge standen neben der NWZ und Kreiszeitung auch einige Überregionale Zeitungen, die Bildzeitung, Radio Bremen und der NDR vor der Schultür. Danach haben wir noch einen Versuch gestartet die damalige Bildungsministerin, Renate Jürgens-Pieper, zu verklagen… Chancengerechtigkeit und so. Das scheiterte aber am Geld – soweit ich mich erinnere. Jedenfalls dürfte diese kleine Episode der erste Kontakt zur Politik gewesen sein.

Nun also zurück zum CCB und Claus, der nun auch Mitglied der Jungen Union war. Und da ich von meinem Elternhaus, obwohl nie wirklich über Politik geredet wurde, eine konservative, christdemokratische Grundeinstellung geerbt hatte, waren wir schnell auf einer Wellenlänge. Dazu muss ich vielleicht sagen, dass ich nicht in Richtung CDU beeinflusst wurde – wäre ich heute in der SPD oder FDP oder bei den Grünen, würden meine Eltern das auch OK finden. Nur die Linke, ich glaube da würde ich definitiv enterbt werden icon wink

Naja, nun wurde ich von Claus zu den ersten Veranstaltungen mitgenommen, hab nette Leute kennen gelernt und bin schließlich recht schnell eingetreten. So, nun bin ich schonmal in der JU. Klingt komisch, ist aber so!

Dann waren Kommunalwahlen und die CDU hatte eine unabhängige Bürgermeisterkandidatin aufgestellt. Man half im Wahlkampf, organisierte Diskussionen im Gymnasium und schlussendlich wartete man gespannt auf das Wahlergebnis. Als unsere Kandidatin (mittlerweile leider) gewählt war, habe ich mich überreden lassen in die CDU einzutreten. Das war 2001, auf dem Höhepunkt des Spendenskandals. Dieser begegnete mir übrigens auch nochmal in meinem mündlichen Abitur. Aber das ist eine Geschichte, die man besser bei einem Bier erzählen kann.

Also im Grunde habe ich mich durchaus bewusst entschieden für die CDU. Aber es war nun kein Großereignis, dass mich dazu bewogen hat zur Geschäftsstelle zu gehen und nach einem Mitgliedsantrag zu fragen. Ob ich, auch über einen anderen Weg in eine Partei eingetreten wäre? Ich weiß es nicht.

Bereut habe ich die Entscheidung bisher nicht. Zumal ich durch mein politisches Engagement viele tolle, spannende,  interessante, komische, lustige, verrückte Leute kennen lernen durfte. In der CDU, SPD, FDP und bei den Grünen habe ich mittlerweile Freunde gefunden. 

So bin ich, zum Henker nochmal, zur CDU gekommen.

* “Stöckchen” bedeutet, dass bestimmte Fragen / Themen gestellt werden und ausgewählten Leuten sozusagen “zugeworfen” werden, die sich dann, sofern sie es möchten, damit beschäftigen und ihrerseits das Stöckchen weiterreichen. Es handelt sich also um so eine Art Bloggerspiel. Normalerweise beteilige ich mich an sowas ja nicht mehr aber da ich das Thema in diesem Fall recht spannend finde und gleichzeitig als tollen Beitrag dazu sehe, anderen ein paar Anhaltspunkte zu geben, wie politisches Engagement beginnen kann.

Und nun würde mich mal interessieren, wie Maxi in die SPD gekommen ist. Aber auch die Geschichte von Valentin interessiert mich, genauso brennend wie die Geschichte von Ralph. Ach ja und Frederic und Alexander nicht zu vergessen. Vielleicht schreibt ja auch Kristina Köhler etwas. Anka hat das Stöckchen als erste geworfen und genau wie sie und Jan, freue ich mich über jeden, der es aufnimmt!

 

cc  photo credit: colina-foto

WiWiParty: Bilder online…

26 Apr

after_sportfest

collage kl Die Bilder der letzten WiWiPartyvom 23.04.2009 sind online. Wie immer fand diese im Magazin-Keller in Bremen statt. Auch dieses mal kamen viele hundert Feierlustige aus Bremen zum StugaWiWi. 

Der Stuga hat das ganze wiedermal wunderbar organisiert, das Bier war kalt, die Cocktails lecker. Aber das kennt man nicht anders von unseren Partie-Profis!

Zu finden sind einige  Bilder auf StudiVZ (auch hier) oder auch bei Facebookund Flickr. Das volle Paket gibt es aber wie immer nur auf StugaWiWi.de

Am Ende sind gut und gerne 300 Bilder im Kasten gelandet. Die besten 118 Bilder könnt ihr beim Stuga bewundern. Also schnell klicken! Um ein wenig Appetit auf die Bilder zu machen, hier schonmal ein kleine Vorschau:

img 0245 150x150  img 0221 150x150  img 0160 150x150

Und ein Hinweis auf die nächste Party vom Studiengang Wirtschaftswissenschaften soll natürlich auch nicht fehlen:

after sportfest 300x125 Also sehen wir uns am 26.05.2009 ab 20 Uhr auf der Treue!

Der Urlaub ist vorbei – Abwahl in Berne

19 Apr

featured_shangrila

cimg0478 300x225 Und da muss ich mich doch glatt überwinden hier etwas zu schreiben. Zwei Wochen einfach mal raus und nichts tun, über nichts nachdenken müssen – das macht den Kopf echt frei.

Problem ist, dass man nicht wirklich viel Zeitung gelesen hat und nicht wirklich weiß was grade so anliegt. Doch eines ist mir noch im Kopf geblieben: Heute steht die Abwahl von Bürgermeister Bremermann auf der Tagesordnung in Berne.

Meine Prognose: Die Abwahl wird scheitern. Warum? Aus der Ferne beobachtet waren sich die Parteien zu sicher, haben zu wenig die Verfehlungen von Bremermann hervorgehoben und die Bürger zu wenig informiert. Wo waren die Zeitungsanzeigen in der Samstagsausgabe der NWZ? Oder auch vorher?  Warum gab es nicht mehr Berichte die für die Abwahl werben, sondern nur ein Interview mit Bremermann am Samstag?

Und in diesem Interview mit der NWZ zeigt sich wieder die selbstgefällige Art von Bremermann. Auf die Frage wie er zu dem Disziplinarverfahren und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn steht antwortet er:

Das Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft wurde aufgrund einer anonymen Anzeige eingeleitet, bis heute hat die Staatsanwaltschaft keinen Kontakt mit mir aufgenommen. Dem Ausgang des Disziplinarverfahrens sehe ich mit großer Gelassenheit entgegen.

Bremermann beweist damit ziemlich viel Chuzpe, wie ich finde.

Aber das nur kurz zur Lokalpolitik. Derzeit bearbeite ich die vielen, vielen Bilder aus dem Urlaub. Sind einige tolle dabei. Deshalb gibt es in den nächsten Tagen einen ausführlicheren Bericht zum Urlaub und natürlich die ganzen Bilder und Videos!

Kurzer Urlaubsgruß

8 Apr

moschee

 

moschee Entspanung pur! Was soll ich sonst sagen? Hier in Abu Dhabi sind schon morgens um 11 Uhr knappe 35°C, aber der Pool im Shangri La kühlt dann doch ganz gut ab. Und die Shisha schmeckt mit Blick auf den Pool und die Grand Mosque natürlich gleich viel besser…

Und ansonsten beschäftigen wir uns hier hauptsächlich mit essen. Libanesisch, chinesisch, ägyptisch, indisch, BBQ….  Einfach herrlich – so viele verschiedene Geschmacksrichtungen auf einem Fleck. Ein Paradies icon smile

Am Freitag geht es dann für 4 Tage nach Dubai. In die Mall of the Emirates, Dubai Mall (1 Million Quadratmeter!!!) und in den Gold Souk, zu einer Tour auf den Dubai Creek und so weiter und so fort!

Bilder folgen noch, das Internet ist hier nicht so zuverlässig wie in Deutschland icon biggrin Aber oben seht ihr die Sheikh Zayed Grand Mosque, auf die gucken wir, wenn wir am Pool liegen. Und am Donnerstag werden wir uns das Ding mal von Innen ansehen…..

Projekt, Studieren, Urlaub, Frühling

31 Mrz

Projekt, Studieren, Urlaub, Frühling

241811700 9f1cf7e7db m Endlich ist der Projektbericht abgeschlossen und die Präsentation gehalten. Die Präsentation mit prezi.com hat beim Professor durchaus Eindruck hinterlassen. Also einen positiven Eindruck. Und die Note ist mti 1,7 sogar super! Mehr als erwartet. Leider verlässt Professor Pyka die Uni Bremen, er hat einen Ruf nach Stuttgart bekommen – dem er auch folgen wird. Dabei hatte ich mich schon auf seine Veranstaltung im Sommersemester gefreut. Doof.

Und  das tollste ist, der Urlaub steht vor der Tür! Am Donnerstag geht es los richtung Abu Dhabi zu meiner Schwester. Die freut sich schon total auf ihren Brudi und ich freu mich auch. Das werden zwei geniale Wochen mit genialem Essen,  Sonne, Wüste und vielen Fotos.

Und hier in Deutschland übt in den zwei Wochen hoffentlich die Sonne ein wenig, damit bei meiner Rückkehr dann auch direkt die Sonne scheint. Und um dem Wunsch nachdruck zu verleihen hier ein geniales Sonnen-Lied:

0

cc  photo credit: gari.baldi

Bin ich ein gläserner Mensch?

3 Mrz

Bin ich ein gläserner Mensch?

54371294 ad79ee1455 m Es gibt so viele Portale, Social Networks, Web-2.0ige Seite und und und. Da kreist mir grade die Frage im Kopf, ob man zum gläsernen Menschen wird. Und wenn ja, ob das nun gut oder schlecht ist.

Ein Blog ist ja noch das kleinste “Übel” der Verführung, sich zum gläsernen Menschen zu machen. Und da ich so oder so in der Kommunalpolitik unterwegs bin,  ist der Blog nur eine andere Art der “Politiker”-Website. Da ist es eine Frage des Systems, dass man gerne nutzt. Früher habe ich ein “traditionelles” CMS genutzt, aber der Blog ist einfach praktischer.

Dann trat irgendwann Twitter in mein Leben. Inspiriert durch Obama – mal gucken was da so passiert. Wesentlich neugieriger dann beim Hessen-Wahlkampf. Und mittlerweile? Eigentlich ganz gerne dort. Dazu kommt natürlich die Web-2.0-typische Verknüpfungsfunktion mit anderen Seiten! Friendfeed, Facebook und Lifestream. Die knüpfen dann wieder Kontakt zu anderen Seiten, die auch interessante Funktionen haben.

MySpace, DopplrTwitter, Lifestream, Flickr, Facebook, DandyID, usw. verbreiten Informationen über mich. Aber was eigentlich? Doch nur das, was ich auch mitteile. Bin ich also  ”Herr der Information“? In gewisser Weise schon. Aber bin ich gläsern? Was erfährt man über mich? 

Über Twitter stelle ich sicherlich die  meisten Informationen zur Verfügung. Kurze Nachrichten über das, was ich grade mache, denke oder sehe. Informationsgehalt? Das mag jeder selbst beurteilen. Aber auch meine Meinungen zu Themen verbreite ich über Twitter. Besonders in Diskussionen mit anderen Nutzern – meist politisch motiviert. Aber als Kommunalpolitiker ist das nichts schlimmes, oder?

Bei Flickr sieht man Bilder von mir, aber auch über TwitPic und demnach auch Twitter. Aber eben nur jene, die ich auch veröffentlichen will. Bei Youtube, Vimeo und co gibt es das ganze dann als bewegtes Bild. Und man sieht welche Videos ich mag. Aber auch da wird nur veröffentlicht, was ich möchte…

Im Blog lasse ich mich dann über die “großen” Themen aus. Für mich ist das im Grunde die Basis, um meinem Selbstverständnis als “offener” Kommunalpolitiker gerecht zu werden. Ich will ja nicht nur im Rat meine Hand heben, sondern auch die Bürger informieren, die gerne “hinter die Kulissen” schauen möchten. 

Das ganze wird dann irgendwie wiederum auf Friendfeed, Lifestream, Facebook und Twitter zusammengeführt – warum auch nicht? Jeder der wollte, könnte mit ein wenig suchen über Google auch diese Infos so finden.

Fühle ich mich nun gläsern? Eigentlich nicht, da ich nur das offenlege, was ich will! Aber dieses ganze Web-2.0-Gedöns führt auch dazu, dass man aufpassen muss was man von sich Preis gibt. Die Verführung ist groß! Man muss überlegen, was man wie schreibt – schließlich ist damit jede Äußerung im Internet. Und das Internet vergisst nichts!

Aber mittlerweile kann ich sagen, dass ich über dieses ganze Web-2.0-Gedöns viele nette und kommunikative Meschen kennengelernt habe. Einige auch in der Kohlenstoff-Welt, andere bisher nur in der digitalen. Aber jeder erweitert meine Horizont ein Stück, eben durch die unterschiedlichen Vorstellungen und Meinungen.

cc  photo credit: transCam

Dem Tode geweiht….

13 Feb

Dem Tode geweiht….

… sind diese armen Gummibärchen. Tja irgendwas muss ja als Nervennahrung herhalten in der Klausurenphase. Einer nach dem anderen wird sich seinem Schicksal ergeben müssen.

3276077943 1523892f70

Analyse von Patentlandkarten

30 Jan

In meiner SBWL ging es um Patentlandkarten – Innovations und Projektmanagement. Warum sollte man Patentlandkarten nutzen? 

Die Anzahl der angemeldeten Patente steigt  von Jahr zu Jahr und mittlerweile sind nicht nur technische Erfindungen patentierbar. Immer stärker werden Geschäftprozesse (mit einem irgendwie gearteten Bezug zur Technik) patentiert. Beispiel gefällig? Das wohl bekannteste Beispiel ist Amazons One-Click Patent. Es geht darum, Artikel mit nur einem Klick zu kaufen, die Bezahlung, der Versand etc. wird automatisiert, der Kunde braucht nichts mehr zu machen.

Nun habe ich mich, zusammen mit meiner Projektgruppe mit dem Geschäftsprozess “Auftragsabwicklung” befasst. Welche Patente gib es zu den einzelnen Sub-Prozessen der Auftragsabwicklung? Die Datenbasis wurde nach Recherche beim USPTO recht groß: Mehr als 400 Patente. Eine Totalerhebung wäre angesichts von über 40.000 angemeldeten Geschäftsprozessen im Jahr 2008 utopisch.

Die Analyse zeigte, dass vor allem amerikanische und asiatische Unternehmen Geschäftsprozesspatente in den USA anmelden. Europäer haben noch nicht verstanden, sich auf diesem Markt durch Intellectual Property Rights zu schützen. Oder wollen sie es nicht?

Anhand von Patentlandkarten kann der Spielraum, der einem zur Absicherung bleibt sichtbar gemacht werden. Zentrale fragen sind: Wo stehe ich? Und wo stehen meine Konkurrente? Wer hat ein Technologiefeld durch Patente abgesichtert und ist dies für mich eine Bedrohung?

Bei Fragen, fragen!

Referat SVWL: Migranten als Unternehmensgründer

29 Jan

Referat SVWL: Migranten als Unternehmensgründer

47429687 23f6762f3b m Das Referat war ganz gut, es gab einige interessante Nachfragen. Doch nun muss das mündliche Referat noch in Textform gebracht werden – ist ja noch eine Woche Zeit.

Worum ging es eigentlich? Die Endogene Entwicklung durch Unternehmensgründungen im Raum Bremen. Speziell Migranten als Unternehmensgründer. Also sind wir der Frage nachgegangen, wie das endogene Potential von Migranten in Bremen genutzt und gefördert wird. Nun ist es sicherlich schwierig die “Döner-Bude” nebenan als wirklichen Beitrag zur Wirtschaftsförderung zu betrachten. Hier spielen eher Soziale Gründe eine Rolle für die Förderung. Unternehmensgründung als Integrationsprojekt.

Irreführend war danach der Hinweis des Professors, ob man sich nicht auch auf die Anwerbung von hochqualifizierten Migranten beziehen könnte, als echte Beitrag zur Wirtschaftsförderung. Meiner Meinung nach ist die Anwerbung von Hochqualifizierten aber kein endogenes Potential an sich – sondern exogen.

Hier die Folien der Präsentation

[slideshare id=961513&doc=praesentation20080822-1233152439703392-1&w=425]

 

cc  photo credit: massenpunkt

Es ist mal wieder spät geworden…

27 Jan

Es ist mal wieder spät geworden…

simonwp Viel am Blog gebastelt und ich bin bisher ganz zufrieden damit. Mal sehen was ich hier noch basteln kann – das ein oder andere wird sich sicherlich ändern.

Und nun ist Feierabend. Jetzt werde ich noch ein paar Nachrichten lesen – hat sich ja doch einiges getan heute. Obama hat zum Beispiel noch eine Anweisung von Bush überprüfen lassen. Bush hatte 2007 einigen Bundesstaaten verboten, eigene, strengere Grenzwerte für Autoabgase zu erlassen. Obama räumt auf. Beim Thema KFZ tut sich auch was in Deutschland - wie berichtet wird.

Und der Herr Zumwinkel wurde heute verurteilt. Naja, trifft sicherlich keinen armen.

Spannend fand ich heute den Artikel, wie man gänzlich ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse ein Twitter-Mashup erstellen kann. Gefunden hier.

Und noch ein kleines Video für meine Leser

0