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	<title>Simon Zeimke &#187; Privates</title>
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	<description>Immer mal wieder frisch gebloggtes</description>
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		<title>Die Unfähigkeit des AStAs der Uni Bremen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Wahl in Bremen. Nein, nicht die Landtagswahl &#8211; die war letzten Sonntag. In dieser Woche sollte an der Uni Bremen gewählt werden. Die Wahlen zum Studierendenrat standen an, alle Studenten der Uni Bremen waren zur Wahl aufgerufen in dieser Woche. Ja, waren. Denn die Wahl wurde gestern abgebrochen. Warum? Weil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder <strong>Wahl in Bremen</strong>. Nein, nicht die <strong>Landtagswahl</strong> &#8211; die war letzten Sonntag. In dieser Woche sollte an der <strong>Uni Bremen</strong> gewählt werden. Die <strong>Wahlen zum Studierendenrat </strong>standen an, alle <strong>Studenten der Uni Bremen</strong> waren zur Wahl aufgerufen in dieser Woche. Ja, waren. Denn die Wahl wurde gestern abgebrochen. Warum? Weil der AStA dieser Universität<strong> unfähig</strong> ist.<span id="more-2914"></span></p>
<p>Der<strong> SR </strong>ist verantwortlich für die Durchführung der Wahlen. Der SR stellt den AStA und dieser setzt sich seit Jahr und Tag aus Linken und <strong>Extrem-Linken Gruppierungen</strong> zusammen. Diese schaffen Referate, in denen wohlgesonnene <strong>Studenten dann Jobs</strong> finden. Wer nicht ins Bild passt, der darf nicht mitspielen. Auch wenn derjenige auf einem bestimmten Gebiet kompetent ist und das auch schon bewiesen hat. Aber wer kein <strong>Kommunist</strong>, <strong>Leninist</strong>, <strong>Marxist</strong>, <strong>Grüner</strong> oder einfach nur <strong>extrem linker Sozialist</strong> ist, der darf nicht mitmachen. Na gut.</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2011/05/asta-uni-bremen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2915" title="AStA Uni Bremen" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2011/05/asta-uni-bremen-480x130.jpg" alt="asta uni bremen 480x130 " width="480" height="130" /></a></p>
<p>Nun wurden die <strong>Wahlen abgebrochen</strong>. Offizielle Begründung: <strong>unvorhergesehene technische Probleme</strong>. Ach so. Das ist verständlich. Oder? Hier eine offizielle Verlautbarung des <strong>AStAs</strong>, die heute über den Verteiler SRInfo an Studenten der Universität Bremen ging:</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Studierende,</p>
<p>leider mussten wir, die Wahlkommission des Studierendenrates, heute am Dienstag, den 24.05.2011 die Wahl für alle Studierenden abbrechen, da ein unvorhersehbares technisches Problem beim Stempelvorgang entstanden ist. Die verwendete UV-Farbe wird von dem Papier einiger Studienausweise absorbiert, wodurch eine rechtmäßige Fortführung der Wahl nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Die bisher abgegebenen Stimmen werden hiermit für ungültig erklärt.</p>
<p>Der Studierendenrat wird weitere Entscheidungen treffen und ihr werdet so bald wie möglich über die weiteren Vorgehensweisen informiert.</p>
<p>Wir entschuldigen uns hiermit für alle Unannehmlichkeiten, möchten allerdings darauf hinweisen, dass die SR-Wahlkommission für die technischen Schwierigkeiten nicht verantwortlich ist.</p>
<p>Jenny Augustin, Maria Zukowska, Lena Richter&#8221;</p></blockquote>
<p>Das <strong>technische Problem</strong> ist also ein falsches Stempelkissen? Geht es noch peinlicher? Bereits 1.300 Studenten (von knapp 20.000) haben ihre Stimmen abgegeben. Diese sind jetzt ungültig. Ob diese 1.300 Studenten nochmal den Weg zur Wahlurne finden werden, bleibt fraglich.</p>
<p>Aber ein Wermutstropfen gibt es: Die <strong>Wahl zum Studierendenrat</strong> war schon immer und ist auch jetzt eine Farce. Plakate von nicht <strong>linken Gruppierungen</strong> wurden seit jeher systematisch zerstört. Sogar neutrale Gruppierungen als <strong>Nazis und Rechte</strong> beschimpft. Die <strong>Arbeit im Studierendenrat</strong> wird schon immer durch den AStA künstlich erschwert, die Referate müssen nicht einmal <strong>Rechenschaftsberichte </strong>abliefern über ihre Arbeit. Und zu guter Letzt: Die Wahlbeteiligung ist unter aller Sau. Selten, dass mal mehr als 10% der Studierenden ihre Stimme abgeben. Normal sind 4 &#8211; 8%. Das ist traurig.</p>
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		<title>Ein Jahr ohne dich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 09:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor einem Jahr hat meine Oma mich und meine Schwestern verlassen. Sie hat immer alles für ihre Enkelkinder getan. Der Weg wurde immer beschwerlicher für sie. Der Tod war am Ende eine Erlösung. Sie hat unseren Opa vermisst. Sie hat ihn wirklich vermisst, von ihm geträumt. Es wurde immer schwerer. Aber dennoch ist sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor einem Jahr hat <a href="http://www.simon-zeimke.de/2010/02/meine-oma-ist-jetzt-bei-opa-beide-passen-auf-mich-auf/">meine Oma</a> mich und meine Schwestern verlassen. Sie hat immer alles für ihre Enkelkinder getan. Der Weg wurde immer beschwerlicher für sie. Der Tod war am Ende eine Erlösung. Sie hat <a href="http://www.simon-zeimke.de/2010/02/in-gedenken/">unseren Opa vermisst</a>. Sie hat ihn wirklich vermisst, von ihm geträumt. Es wurde immer schwerer. Aber dennoch ist sie friedlich eingeschlafen. Und am Ende war sie wieder <a href="http://www.simon-zeimke.de/2011/02/5-jahre-ohne-dich/">bei Opa</a>.</p>
<blockquote><p>“Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges”<span id="more-2804"></span></p></blockquote>
<div id="attachment_2180" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/oma2005.jpg"><img class="size-medium wp-image-2180" title="Magdalena von Minden" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/oma2005-300x200.jpg" alt="oma2005 300x200 " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Oma!</p></div>
<p>Sie hat uns, ihren Enkeln, immer viel Freude bereitet. Sei es an Weihnachten, wenn sie ein lecker gekocht hatt. Oder wenn sie ihre berühmten Brataale für uns gemacht hat. Auch den Tee, den es jeden morgen um 10 Uhr und am Nachmittag gab werde ich nie vergessen.</p>
<p>Wir vermissen sie. Ihre Liebe für uns Enkel wahr uneigenützig und uneingeschränkt. Sie hätte alles für uns getan.</p>
<p>Es sind tausende Gedanken, die mir durch den Kopf gehen. Zu viele, um sie hier niederzuschreiben. Sie war eine tolle Oma. Ich vermisse sie. Wir vermissen sie. Und wir danken ihr für die Liebe, die sie uns gegeben hat.</p>
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		<title>5 Jahre ohne dich</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 18:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig…. habt den Mut von mir zu erzählen und zu lachen, lasst mir einen Platz zwischen Euch, so wie ich ihn im Leben hatte.” Jetzt sind es schon 5 Jahre. 5 Jahre ohne dein Lachen. Ohne dich fragen zu können. Ohne mit dir Tee trinken zu können. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;">“Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig…. habt den Mut von mir zu erzählen und zu lachen, lasst mir einen Platz zwischen Euch, so wie ich ihn im Leben hatte.”<span id="more-2795"></span></span></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2011/02/mein_opa_erich_von_minden_1924-2006_zeimke.jpg"><img class="size-medium wp-image-2797    aligncenter" title="Erich von Minden" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2011/02/mein_opa_erich_von_minden_1924-2006_zeimke-300x259.jpg" alt="mein opa erich von minden 1924 2006 zeimke 300x259 " width="300" height="259" /></a><br />
</span></p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/2010/02/in-gedenken/">Jetzt sind es schon 5 Jahre</a>. 5 Jahre ohne dein Lachen. Ohne dich fragen zu können. Ohne mit dir Tee trinken zu können. Ohne mit dir Quatsch zu machen. Ohne deinen Räucheraal. Ohne mit dir Angeln zu gehen. Ohne deine Freude am Shanty-Chor. Ohne deine Krollkuchen. Ohne deine Geschichten von früher. Ohne dich zu fühlen, dich zu riechen, deine Nähe. Ohne deine uneingeschränkte Liebe. Es sind hunderte, tausende Erinnerungen und Gedanken an dich. Opa, ich vermisse dich &#8211; wir vermissen dich, ich denke an dich &#8211; wir denken an dich.</p>
<p>Ich hab dich lieb. Wir haben dich lieb.</p>
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		<title>Meine Oma ist jetzt bei Opa &#8211; beide passen auf mich auf!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin unendlich traurig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges&#8221;</p></blockquote>
<div id="attachment_2180" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/oma2005.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2180" title="oma2005" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/oma2005-150x150.jpg" alt="oma2005 150x150 " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Oma!</p></div>
<p><em>Ich bin unendlich traurig.</em></p>
<p>Meine Oma ist am Freitag im Krankenhaus friedlich entschlafen. Unbemerkt hat der Krebs wieder angefangen zu arbeiten. Aber sie hat es nicht bemerkt.</p>
<p>Ich freue mich über die ganzen Erinnerungen die mir geblieben sind! Wie sie früher, als ich in der Grundschule war, immer einem Freund Brötchen, Süßigkeiten oder Panini-Sammelbilder für mich mitgegeben hat. Wie sie sich gefreut hat, wenn zum  Schützenfest die Fahnensetzer bei ihr Rast gemacht haben. Wie die Fahnensetzer sich über  die Stärkung zum Mittag gefreut haben. Über 25 Jahre hat sie das gemacht. Wie sie immer eine Flasche &#8220;Omas Guten&#8221; für mich hatte, wenn ich feiern gegangen bin. Das sind nur einige Erinnerungen von vielen, die ich an meine geliebte Oma habe.</p>
<div id="attachment_2181" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/omaopa.jpg"><img class="size-full wp-image-2181" title="omaopa" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2010/02/omaopa.jpg" alt="omaopa " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Oma und Opa an Weihnachten</p></div>
<p>Als ich sie das letzte mal besucht habe, bei ihr zu Hause, wirkte  sie so fit und lebensfroh. Ich freue mich, dass ich sie so in Erinnerung halten kann. In den letzten Wochen hat sie immer öfter von Opa geträumt. Ob sie unbewusst geahnt hat, was in ihr vor geht? Das es zu Ende geht? Ich weiß es nicht, ich werde sie nie danach fragen können. Und doch glaube ich, dass sie es gespürt hat.</p>
<p>Jetzt ist sie wieder bei Opa, den sie so vermisst hat. Oma und Opa, beide passen jetzt auf mich und meine Schwestern auf. Beide schauen oben vom Himmel nach ihren Enkelkindern. Sie passen darauf auf, dass es uns gut  geht und uns nichts passiert. Da bin ich mir sicher. Und trotzdem:</p>
<p><em>Ich bin unendlich traurig.</em></p>
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		<title>3 Tage KiHaWaSchüFe</title>
		<link>http://www.simon-zeimke.de/2009/07/3-tage-kihawaschufe/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hammelwarden]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es los! In Hammelwarden wird Schützenfest gefeiert. Alle Schützen und Hammelwarder haben ein Jahr auf dieses Wochenende gewartet. Am Freitag haben die Fahnensetzer schon die Straßen mit Fahnen geschmückt. Viele Häuser in Hammelwarden haben sicch auch mit Fahnen herausgeputzt. Und der Hammelwarder Schützenverein hat seit Monaten wieder an einem tollen Programm gefeilt.

Am Samstag geht es wie immer um 15:30 los mit dem Festumzug. Startpunkt ist das Sieltief Käseburg, von dort aus geht es zur Schützenkönigin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/07/wappen2.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1867" title="wappen2" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/07/wappen2.gif" alt="wappen2 " width="115" height="122" /></a>Heute geht es los! In Hammelwarden wird Schützenfest gefeiert. Alle Schützen und Hammelwarder haben ein Jahr auf dieses Wochenende gewartet. Am Freitag haben die Fahnensetzer schon die Straßen mit Fahnen geschmückt. Viele Häuser in Hammelwarden haben sicch auch mit Fahnen herausgeputzt. Und der Hammelwarder Schützenverein hat seit Monaten wieder an einem tollen Programm gefeilt.</p>
<p>Am Samstag geht es wie immer um <strong>15:30 los mit dem Festumzug</strong>. Startpunkt ist das <em>Sieltief Käseburg</em>, von dort aus geht es zur Schützenkönigin. Um 18 Uhr findet im Zelt der <strong>traditionelle Gottesdienst</strong> statt und ab 20 Uhr beginnt dann der <strong>Große Festball im Zelt</strong> mit der &#8220;Late Night Show-Band&#8221;. Rund um das Zelt ist wie immer viel trubel. Die verschiedenen Bäcker, Eisbuden und natürlich auch Diddis Wurstbude laden zum schlemmen ein. Action gibt es an der Pfeilwurfbude, der Schießbude und dem Autoscooter.</p>
<p>Am Sonntag startet um <strong>13 Uhr der Festumzug zum Einholen der Majestäten</strong> am &#8220;<em>Landhaus Hammelwarden</em>&#8220;.Die auswärtigen Vereine werden um 14 Uhr bei der Fleischerei Eggen erwartet und ab 14:30 beginnt der große <strong>Sternmarsch durch Hammelwarden</strong> mit anschließendem Aufmarsch auf dem Sportplatz. Danach startet um 16 Uhr der Bunte Nachmittag.</p>
<p>Und auch für Montag steht mit dem <strong>Kinderfest</strong> (14 Uhr), dem <strong>Seniorennachmittag</strong> (16 Uhr) und dem großen <strong>Abschlussball</strong> im Festzelt um 20 Uhr viel auf dem Programm. Höhepunkt ist die <strong>Kaiserproklamation</strong> um 21 Uhr im Festzelt.</p>
<p>Es werden sicher wieder 3 tolle Tage.</p>
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		<title>TV: Communities in der Kritik</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog die Frage gestellt "Bin ich ein gläserner Mensch?" und mich mit den Daten, die ich im Netz veröffentliche beschäftigt. Durch Facebook und Co wird man natürlich in gewisser zu einem "gläsernen Menschen". Das Internet vergisst nichts und jede "Jugendsünde" im Netz bleibt gespeichert und kann gefunden werden.

Auf Youtube habe ich im "OpenReichstag"-Channel diesen Bericht von 3 Sat gefunden, der sich mit der Thematik beschäftigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/transkamp/54371294/sizes/o/"><img class="alignleft" title="Internet" src="http://farm1.static.flickr.com/25/54371294_ad79ee1455_m.jpg" alt="54371294 ad79ee1455 m " width="240" height="180" /></a>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog die Frage gestellt &#8220;<a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/03/bin-ich-ein-glaserner-mensch/">Bin ich ein gläserner Mensch?</a>&#8221; und mich mit den Daten, die ich im Netz veröffentliche beschäftigt. Durch Facebook und Co wird man natürlich in gewisser zu einem &#8220;gläsernen Menschen&#8221;. Das Internet vergisst nichts und jede &#8220;Jugendsünde&#8221; im Netz bleibt gespeichert und kann gefunden werden.</p>
<p>Auf <a href="http://www.youtube.com">Youtube</a> habe ich im &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/openreichstag">OpenReichstag</a>&#8220;-Channel diesen Bericht von 3 Sat gefunden, der sich mit der Thematik beschäftigt.</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/07/tv-communities-in-der-kritik/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In meinem Beitrag habe ich die Frage für mich ungefähr so beantwortet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Fühle ich mich nun gläsern? Eigentlich nicht, da ich nur das offenlege, was ich will! Aber dieses ganze <strong>Web-2.0-Gedöns</strong> führt auch dazu, dass man aufpassen muss was man von sich Preis gibt. &#8220;</p></blockquote>
<p>In dem TV-Beitrag wird auf die Problematik des &#8220;Wiederfindens&#8221; und dieser neuen &#8220;Personensuchmaschinen&#8221; eingegangen. Grade die Personensuchmaschinen wie Yasni und co sammeln alle möglichen Daten zu einer Person und stellen diese allen zur Verfügung. Im Grunde könnte man auch das alles über Google finden.</p>
<p>Doch bin ich mir immernoch sicher: Wenn man weiß, dass alles gespeichert wird, dann wird man auch aufpassen was man über sich preis gibt. Jeder ist Herr seiner Informationen. Und deshalb wird jeder nur so gläsern, wie er es möchte.</p>
<p><a title="Attribution-NonCommercial-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="cc " width="16" height="16" align="absmiddle" title="TV: Communities in der Kritik" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="transCam" href="http://www.flickr.com/photos/96745290@N00/54371294/" target="_blank">transCam</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RCDS Bremen &#8211; Eine Gegendarstellung?</title>
		<link>http://www.simon-zeimke.de/2009/06/rcds-bremen-eine-gegendarstellung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 08:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe vor zwei Tagen meine Eindrücke der Mitgliederversammlung des RCDS Bremen vom Dienstag niedergeschrieben. Und zwar habe ich es so geschrieben, wie ich es erlebt und bewertet habe. Tja und das hat den ehemaligen Vorstand des RCDS Bremen zu einer "Gegendarstellung" berufen. Diese möchte ich hier auch veröffentlichen, aber natürlich nicht unkommentiert lassen.

"Gegendarstellung
Vor ungefähr zwei Jahren, im Herbst 2007, wurden wir als Landesvorstand des „Rings Christlich-Demokratischer Studenten“ Bremen gewählt...."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rcds.de/images/logo180x90blau.gif"><img class="alignleft" title="RCDS" src="http://www.rcds.de/images/logo180x90blau.gif" alt="logo180x90blau " width="180" height="90" /></a>Ich habe vor zwei Tagen meine <a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/06/rcds-bremen-demokratie-mal-anders/">Eindrücke der Mitgliederversammlung</a> des RCDS Bremen vom Dienstag niedergeschrieben. Und zwar habe ich es so geschrieben, wie ich es erlebt und bewertet habe. Tja und das hat den ehemaligen Vorstand des RCDS Bremen zu einer &#8220;Gegendarstellung&#8221; berufen. Diese möchte ich hier auch veröffentlichen, aber natürlich nicht unkommentiert lassen.</p>
<blockquote><p>Gegendarstellung</p>
<p>Vor ungefähr zwei Jahren, im Herbst 2007, wurden wir als Landesvorstand des „Rings Christlich-Demokratischer Studenten“ Bremen gewählt. Dieser war zu diesem Zeitpunkt nach den Jahren zuvor extrem „heruntergewirtschaftet“, hatte kaum noch Mitglieder und wurde weder in der Hochschulöffentlichkeit noch in den Medien als existent wahrgenommen. Wir drei Freunde verschrieben uns damals der Aufgabe dies zu ändern und den RCDS in Bremen wieder aufzubauen.</p>
<p>Heute, zwei Jahre später, haben wir viele, neue aktive Mitglieder gewonnen, den RCDS bei den Wahlen zum Studentenparlament an der Uni Bremen wieder auf einen erfolgreichen Weg gebracht und viele Kontakte mit der lokalen und regionalen Wirtschaft geknüpft, um demnächst eine Praxisbörse für die Bremer Studenten anbieten zu können. Dabei waren wir immer wieder massiven Anfeindungen und Problemen ausgesetzt, welche durch das Image des RCDS in den Jahren zuvor hervorgerufen wurden. „Da kann ich ja gleich Hitler wählen!“, war eine Aussage, die wir uns beispielsweise im vergangen Wahlkampf anhören mussten.</p>
<p>Damit dieser Eindruck / dieses Image nicht mehr flächendeckend in den Köpfen der Studenten vorherrscht, arbeiteten wir während unserer Amtszeit neben dem Studium ausschließlich für die Studenten. Wir boten Informationen und Service an Info-Ständen, veranstalteten Hochschulinformationstage für Schüler und zogen mit für Studierende relevanten Themen in die Wahlkämpfe.</p></blockquote>
<p>Zum einen kann ich als Student der Uni Bremen nicht sagen, dass mir der RCDS Bremen nun sonderlich oft begegnet ist in den letzten zwei Jahren. Es sei denn es war Wahl oder es ging um die Makakenforschung an der Uni. Das eigentlich jede Hochschulgruppe oder Initiative, die zur SR-Wahl antritt und ganz offensichtlich nicht zum Spektrum der Linken, Linksradikalen, Sozialisten und Kommunisten gehört, als &#8220;Nazis&#8221; und &#8220;Rechtsradikale&#8221; tituliert wird ist nichts neues. Selbst der Gruppe &#8220;WiWi und Freunde&#8221; (später &#8220;Uni Aktiv&#8221;) ist das so ergangen, obwohl diese aus Sozialdemokraten, Grünen, Christdemokraten und Parteilosen bestand. Es ist also kein spezielles RCDS-Problem. Aber gerne akzeptiere ich die Bewertung des ehemaligen Landesvorstandes &#8211; auch wenn ich sie nicht ganz nachvollziehen kann.</p>
<p>Studiengebühren sind sicherlich für die Studierenden ein relevantes Thema, aber eine Forderung von Studiengebühren kann ich in der Form nicht mittragen. Das war unter anderem ein Grund dem RCDS beizutreten, um diese Positionierung in der Zukunft zu ändern. Mich also in den Diskussionsprozess einzubringen.</p>
<blockquote><p>Aufgrund der negativen und teils diffamierenden Erfahrungen während unserer Amtszeit, hervorgerufen durch das Image ehemaliger Mitglieder, mussten wir aber stets für folgendes Sorge tragen: Der Landesvorstand sollte sich – als Mitglieder aufnehmendes Gremium &#8211; vor der Aufnahme einen genauen Eindruck von der Satzungs- und Grundsatztreue der potentiellen Neumitglieder machen.</p>
<p>So ist dies auch in §3 Abs. 1 und Abs. 2 der Satzung geregelt. Hier heißt es: „Die ordentliche Mitgliedschaft im RCDS können alle Angehörigen der Hoch- und Fachhochschulen im Land Bremen in akademischer Ausbildung, die die Satzung des RCDS Bremen und das Grundsatzprogramm des RCDS anerkennen, erwerben.“ / „Über die Aufnahme sowie einen möglichen Ausschluss entscheidet der Landesvorstand.“</p>
<p>Und aus diesem Grund haben wir, nachdem wir zwei Werktage vor unserer Landesmitgliederversammlung mehrere ausgefüllte Mitgliedsanträge erhalten haben, uns entschlossen, diese Bewerber noch nicht aufzunehmen. Unser Anliegen war, dem neuen Vorstand (wir wechseln den Studienort) die Gelegenheit und Zeit zu geben, die potentiellen neuen Mitglieder genau kennen zu lernen, um dann gewissenhaft entscheiden zu können, ob diese aufgenommen werden sollen oder nicht! Diese Zeit hatten wir vor der Wahl nicht mehr – sowie wir ebenfalls keine Mitgliedsanträge mehr unterschreiben wollten, wenn wir hinterher nicht mit den neuen Mitgliedern zu arbeiten haben.</p>
<p>Diese Entscheidung sollte dem neuen Vorstand übergeben werden, der den RCDS auf seinem erfolgreichen Weg weiterführen sollte. Weder unsere Satzung noch das deutsche Vereinsrecht schreiben dem Vorstand vor, in welchem Zeitraum Mitgliedsanträgen entsprochen werden muss!</p>
<p>Ohne dass wir die potentiellen Mitglieder bspw. durch Einzelgespräche kennen lernen konnten, wollten und konnten wir in der Vergangenheit sowie auch für die Zukunft nicht die Verantwortung für die Neuaufnahme von Mitgliedern übernehmen!</p></blockquote>
<p>Also es ist doch eigentlich in allen Parteien so, dass wenn ich  einen Mitgliedsantrag unterschreibe, ich mich auch gleichzeitig zum Grundsatzprogramm bekenne.</p>
<p>Der RCDS ist eine Vereinigung der CDU:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der RCDS ist eine Sonderorganisation der CDU Deutschlands und zugleich der größte deutsche Studentenverband.&#8221; cdu.de</p></blockquote>
<p>Warum gelten dann hier andere Regeln? Für mich bestätigt sich der Eindruck, dass der alte Landesvorstand nicht jeden zum Mitglied haben wollte, sondern nach der Nase der potentiellen Neumitglieder entschieden hat. Wer mir persönlich unsympathisch ist, den nehme ich nicht auf? Oder wollte man eine vorab ausgeklüngelte Mehrheit für den Vorstand nicht riskieren durch Neu-Mitglieder?</p>
<p>Und ich dachte immer, die Demokratie und auch Parteien leben vom Austausch unterschiedlicher Meinungen auf sachlicher Ebene und nicht davon, ob man sein Gegenüber persönlich leiden kann. Wo kämen wir denn hin, wenn politische Vereinigungen nur die Leute aufnehmen, die ihnen genehm sind? <strong>Wer uns nicht treu ergeben ist, der darf kein Mitglied werden?</strong> Ein anderer Grund kann es meiner Meinung nach nicht sein, denn alle Mitgliedsanträge kamen von Mitgliedern der JU und CDU. Darunter z.b. JU- Stadtbezirksvorsitzende, stellv. JU-Kreisvorsitzende und auch der Landesgeschäftsführer der JU. Diese sind den Herren Siewert und Voelcker also unbekannt? Unglaubwürdig! Und ich bin mir sicher, die genannten dürften die zitierte Passage aus der Satzung wohl allemal erfüllen:</p>
<blockquote><p>„Die ordentliche Mitgliedschaft im RCDS können alle Angehörigen der Hoch- und Fachhochschulen im Land Bremen in akademischer Ausbildung, die die Satzung des RCDS Bremen und das Grundsatzprogramm des RCDS anerkennen, erwerben.“ </p></blockquote>
<p>Sie sind allesamt mit dem Grundsatzprogramm der CDU, der JU und damit wohl auch des RCDS einverstanden. Ich halte das nachwievor für ein falsches Demokratieverständnis und eine Frechheit. Grundlos wird hier unterstellt, man wolle sich nicht an das Grundsatzprogramm oder die Satzung halten. <span style="text-decoration: line-through;">Vorverurteilung könnte man auch sagen.</span></p>
<p>Das es keine zeitliche Vorgabe für die Aufnahme von Mitgliedern gibt ist mir bekannt. Doch ist es wohl gelebte Praxis, auf der nächsten Vorstandssitzung nach Eingang eines Mitgliedsantrages über diesen zu befinden. Jedenfalls kenne ich es aus verschiedenen Organisationen nicht anders. Diese <strong>böswillige Verzögerung</strong>  der Aufnahme ist für mich nicht akzeptabel.</p>
<blockquote><p>Die vom Autor des Blogs erhobenen Anschuldigungen, Vorwürfe und Beleidigungen weisen wir entschieden zurück und distanzieren uns davon.</p>
<p>Tobias Siewert, ehemaliger Landesvorsitzender / Philip Voelcker, ehemaliger stv. Landesvorsitzender und Landesschatzmeister / Mitja Roman Kuhl ehemaliger stv. Landesvorsitzender</p></blockquote>
<p>Keinen der Herren habe ich beleidigt. Sie haben mich auch nicht für den RCDS werben wollen, sondern lediglich zur Wahl aufgefordert. Sollte hier dieser Eindruck entstanden sein, entschuldige ich mich dafür.</p>
<p>Die Begründung für die Nicht-Aufnahme der potentiellen Mitglieder zeugt für mich immernoch von einem verqueren Demokratieverständnis und Verständnis über die Grundsätze von poltisich aktiven Organisationen. Bei keinem Antragssteller lagen eklatante Gründe für eine Ablehnung der Mitgliedschaft oder die böswillige Verzögerung der Aufnahme vor. Hätte es eklatante Ablehnungsgründe gegeben, hätte der Landesvorstand diese sofort abgelehnt. Die Begründung ist für mich fadenscheinig.</p>
<p>Was aber für mich persönlich noch interessant ist:  Der ehemalige Landesvorstand sagt <strong>kein Wort zum Thema Beisitzerwahlen</strong>. Auf der Tagesordnung stand die Wahl von &#8220;bis zu drei Beisitzern&#8221;. Die Tagesordnung wurde von den anwesenden Mitgliedern so beschlossen und hatte somit Gültigkeit. Mir ist es schleierhaft warum dann der Antrag vom Landesvorstand gestellt wird, keine Beisitzer zu wählen. Hätte es keine Interessenten gegeben, ok. Aber es gab mindestens zwei, die sich um dieses Amt bewerben wollten. Ein Vorgang, den ich in dieser Art noch nie erlebt habe. </p>
<p>Da sind Mitglieder, die sich engagieren wollen und denen stößt man vor den Kopf. Begründung auf der Sitzung war sinngemäß: weil man sich sein Vorstandsteam ausgeguckt hat. Befürchtet der neue Landesvorsitzende etwa, dass die Harmonie gestört werden könnte? Oder fürchtet der neue Landesvorstand eine sachliche, inhaltliche Diskussion? Warum hat man nicht wählen lassen? Entweder die beiden Interessenten wären in den Landesvorstand gewählt worden oder eben nicht. Kann es sein, dass man auch hier aus <strong>persönlichen Befindlichkeiten</strong> eine Wahl abgelehnt hat? </p>
<p>Ich halte es immernoch für ein starkes Stück, dass sich der alte und neue Landesvorstand hier geleistet hat. Für mich sind alle Anzeichen eines Klüngelhaufens erfüllt. Schade für die Wähler des RCDS.</p>
<p>Und ich bleibe dabei: Das Verhalten, dass der ehemalige Landesvorstand hier gezeigt hat ist für einen echten Demokraten untragbar!</p>
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		<title>RCDS Bremen &#8211; Demokratie mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja - es dauerte wirklich lange. Und es waren viele, verdammt viele Idioten dabei, die es versucht haben. Aber irgendwann kam dann doch einer, der es geschafft hat. Ich bin dem RCDS beigetreten. Ich habe mich überzeugen lassen. 

Nun war ich der Meinung, ich wäre dem RCDS beigetreten und bin frohen Mutes zur Mitgliederversammlung am Dienstag gegangen. Tja, da wurde mir vom stellvertretenden Vorsitzenden Philip Voelcker mitgeteilt, dass ich gar kein Mitglied bin. Warum? Das habe ich mich auch gefragt. Die Antwort war sinngemäß: "Weil wir dich nicht kennen"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rcds.de/images/logo180x90blau.gif"><img class="alignleft" title="RCDSLogo" src="http://www.rcds.de/images/logo180x90blau.gif" alt="logo180x90blau " width="180" height="90" /></a>Tja &#8211; es dauerte wirklich lange. Und es waren viele, verdammt viele Idioten dabei, die es versucht haben. Aber irgendwann kam dann doch einer, der es geschafft hat. Ich bin dem RCDS beigetreten. Ich habe mich überzeugen lassen. </p>
<p>Nun war ich der Meinung, ich wäre dem RCDS beigetreten und bin frohen Mutes zur Mitgliederversammlung am Dienstag gegangen. Tja, da wurde mir vom stellvertretenden Vorsitzenden Philip Voelcker mitgeteilt, dass ich gar kein Mitglied bin. Warum? Das habe ich mich auch gefragt. Die Antwort war sinngemäß:</p>
<blockquote><p>&#8220;Weil wir dich nicht kennen&#8221;</p></blockquote>
<p>Hm, nun habe ich dort eine hochschulpolitische Vereinigung, die mich nicht aufnehmen möchte! Bin ich etwa Stadtbekannter Verbrecher? Nein! Warum dann? Ja, ich habe mich kritisch zu den Vertretern des RCDS geäußert! Das wurde mir vorgeworfen. Bestreite ich auch gar nicht. Diejenigen, die mich bis dato angesprochen haben waren auch Vollpfosten. Aber es kamen andere, die mich überzeugen konnten mit Argumenten.</p>
<p>Naja, nun war ich also auf dieser Mitgliederversammlung. Ich wollte fragen, warum ich nicht aufgenommen wurde. Zumal ich Mitglied der CDU und der JU bin &#8211; von daher mit dem Grundkonsens der Partei konform gehe. Und ich wurde in feinster Manier vom Vorstand, Tobias Siewert und Philip Voelcker, abgewürgt. Man fiel mir ins Wort und hat mich nicht aussprechen lassen. Soviel zum Ring Christlich &#8220;<em>Demokratischer</em>&#8221; Studenten. Schon ein trauriges Bild. Ganz nach dem Motto: <strong>Wer uns nich treu ergeben ist, den nehmen wir nicht auf!</strong></p>
<p>Neben mir waren übrigens noch 8 weitere Mitglieder nicht Stimmberechtigt. Hier galt auch die Begründung, das man diese nicht kannte. Schon komisch, einer der Unbekannten ist der Vorsitzende eines JU Verbandes in dem Siewert Beisitzer ist. Das Tobias Siewert seinen eigenen Vorsitzenden nicht kennt ist nun vollkommen unglaubwürdig.</p>
<p>Die Versammlung ging weiter&#8230; Ein Vorsitzender wurde gewählt, dem ich durchaus meine Stimme gegeben hätte &#8211; aber ich durfte ja nicht. Dann wurden zwei Stellvertreter gewählt. Doch dann kam der Hammer!</p>
<p>Auf der Tagesordnung stand die Wahl von &#8220;bis zu drei Beisitzern&#8221;.  In fast jeder Satzung eines Jugendpolitschen Verbandes steht der Satz, dass &#8220;bis zu X Beisitzer&#8221; gewählt werden. Und normalerweise kenne ich es so, dass wenn sich 2 melden, auch 2 gewählt werden oder eben nicht. Aber es wird gewählt. Was ich beim RCDS erleben musste, war unglaublich! Bis zu drei Beisitzer konnten nach Einladung und Satzung gewählt werden. Doch der &#8220;Vorstand&#8221; hat den Antrag gestellt 0 (in Worten:<strong> NULL</strong>) Beisitzer zu wählen. Und das, obwohl es mindestens zwei Interessenten für diese Posten gegeben hat! Wahrscheinlich wollte man keine Beisitzer wählen, um kritische Stimmen aus dem Vorstand rauszuhalten.</p>
<p>Die Begründung war: Man hat sich vorab sein Vorstandsteam ausgeguckt. Und keiner sonst sollte die Harmonie stören &#8211; tolles Demokratieverständnis!</p>
<p>Der alte Landesvorstand vom RCDS Bremen hat bewiesen, dass er die Demokratie nicht verstanden hat. Transparenz erst recht nicht.  Ein trauriges Schauspiel von den Herren Siewert und Völcker. Eigentlich ein Armutszeugnis.</p>
<p>Insbesondere weil grade diese Herren sich damit gerühmt haben, dass sie evtl den neuen Asta an der Uni Bremen mit stellen und dort für mehr Transparenz sorgen wollen. Tobias Siewert und sein Stellvertreter Philipp Völcker hinterlassen ein peinliches Erbe. Glück für den RCDS, dass beide nicht wieder angetreten sind.</p>
<p>Der RCDS in Bremen ist ein Klüngelhaufen und nicht demokratisch. Schade für den neuen Landesvorsitzenden &#8211; dem ich durchaus einiges zugetraut hätte. <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=92831864473">Where is my Vote?</a></p>
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		<title>Bildungsstreik in Bremen: Was steht da eigentlich drauf?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 18:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war Bildungsstreik in Bremen und auch bundesweit. In Bremen waren wohl ca. 2000 Schüler, Studenten, Lehrer, Erzieher und alle die sonst nichts besseres zu tun hatten auf der Straße. Um 11 Uhr ging es am Bahnhof los.

Nun, ich war einer der sonst nichts besseres zu tun hatte. Da wollte ich doch glatt ein paar Fotos machen. Es dauerte nicht lange und die ersten - meist schulschwänzenden - Demonstranten kamen auf mich zu: "Ey, was fotografierst du hier rum, bist du Presse oder was?" oder auch "Du darfst mich gar nicht fotografieren..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1790.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="streik" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/streik.jpg" alt="streik " width="250" height="167" /></a>Heute war Bildungsstreik in Bremen und auch bundesweit. In Bremen waren wohl ca. 2000 Schüler, Studenten, Lehrer, Erzieher und alle die sonst nichts besseres zu tun hatten auf der Straße. Um 11 Uhr ging es am Bahnhof los.</p>
<p>Nun, ich war einer der sonst nichts besseres zu tun hatte. Da wollte ich doch glatt ein paar Fotos machen. Es dauerte nicht lange und die ersten &#8211; meist schulschwänzenden &#8211; Demonstranten kamen auf mich zu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ey, was fotografierst du hier rum, bist du Presse oder was?&#8221; oder auch &#8220;Du darfst mich gar nicht fotografieren&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Hat mich nicht weiter gestört &#8211; war schließlich eine öffentliche Demonstration. Und da ich keine Einzelfotos gemacht habe, sondern lediglich die Demonstration im allgemeinen &#8211; so what?  &#8221;Transpi&#8221;-Träger wollen schließlich, dass ihr Argument in die Welt getragen wird &#8211; oder?</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1725.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1727" title="img_1725" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1725-150x150.jpg" alt="img 1725 150x150 " width="150" height="150" /></a>Da wären wir auch schon gleich bei einem Punkt der mir auf Demonstrationen immer wieder auffällt: die Sprache! Zum einen harte Reden, die durchaus aufstacheln und gegen-gegen-gegen sind und zum anderen das Verniedlichende: &#8220;Transpis&#8221; oder auch &#8220;Lauti-Wagen&#8221;. Sehr spaßig.</p>
<p>Man demonstrierte so vor sich hin. Es muss ungefähr nach einer Stunde Demo gewesen sein, als ich neben mir ein paar Jugendliche bemerkte, die ein solches Transpi hochhielten. Ein schön großes, dass man  ihnen vom &#8220;Lauti-Wagen&#8221; gegeben hatte. Die Kiddies dürften ungefähr 11, 12, 13 Jahre alt gewesen sein. Nun liefen die schon eine stunde mit dem &#8220;Transpi&#8221; rum und irgendwann wurden sie dann doch neugierig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was steht da eigentlich drauf?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ja, was steht da eigentlich drauf? Meine Güte &#8211; eine Stunde rennt man mit so einem Ding rum, ohne zu wissen was drauf steht!  </p>
<p>Hier und da flogen mal ein paar Eier &#8211; meist geworfen von zwei gelangweilten Punks, die ihr Bier schon geleert hatten. Nun traf man nicht den Klassenfeind oder die böse Polizei &#8211; sondern die Mitdemonstranten. Naja hauptsache, man hat was gemacht.</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1735.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1728" title="img_1735" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1735-150x150.jpg" alt="img 1735 150x150 " width="150" height="150" /></a>Der &#8220;schwarze Block&#8221; war übrigens auch da &#8211; aber diesmal in der Anfänger Version &#8211; quasi der &#8220;schwarze Juniorblock&#8221;. Aber vermummt wie die großen, so standen sie vor dem Bildungssenat. Wo 2003 noch zig Studenten reingestürmt waren und den Laden mal auseinander genommen hatten &#8211; ja da standen die Vermummten und wussten nich mehr weiter. Da war das Etablishment so böse und hatte einfach die Schiebetür verschlossen. Gemeinheit sowas. Aber man hatte noch eine Geheimwaffe! Man spielte den  fiesen Mitarbeitern des Bildungssenats einfach einen Klingelstreich *hihi* Das haben die davon!</p>
<p>Die Polizei musste sich interessanterweise Sprüche anhören wie:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ohne Bildung wirst du Polizist!&#8221;</p></blockquote>
<p>Warum nun die Polizei hier angegangen wurde, wird mir ein Rätsel bleiben. Die hat sich nämlich sehr zurück genommen und weder bei Verstößen gegen das Vermummungsverbot, noch bei Böllern oder Bengalfeuern eingegriffen. Sie hatte alles im Blick und es war eben auch eine sehr ruhige Demo. Natürlich abgesehen von den alten Sprüchen wie</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind hier, wir sind laut &#8211; weil man uns die Bildung klaut&#8221; oder &#8220;Kostenlose Bildung für alle &#8211; sonst gibts Krawalle&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1722.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1726" title="img_1722" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1722-150x150.jpg" alt="img 1722 150x150 " width="150" height="150" /></a><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1664.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1724 alignnone" title="img_1664" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1664-150x150.jpg" alt="img 1664 150x150 " width="150" height="150" /></a><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1674.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1725" title="img_1674" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1674-150x150.jpg" alt="img 1674 150x150 " width="150" height="150" /></a></p>
<p>Immer wieder stiegen Menschen auf den &#8220;Lauti-Wagen&#8221;, um eine Rede zu halten oder ein Grußwort einer ausländischen Uni vorzulesen und simultan übersetzen zu lassen. Die Reden ähnelten sich vom Inhalt sehr stark. Die Studenten hatten meist den Bologna-Prozess, &#8220;abgeschaffte&#8221; Mittagspausen, Streichung von Professorenstellen in wichtigen Fachbereichen wie Soziale Arbeit oder die Straffung des Studiums zum Inhalt. Die Schüler und Gewerkschafter hatten dann noch die Lehrerbezahlung, Bezahlung der Erzieher, das Abitur nach 12 Jahren und Lehrmittelfreiheit im Blick. Alle jedoch schimpften auf das dreigliedrige Bildungssystem und lobten die Gesamtschule. Man solle doch nur mal nach Skandinavien blicken &#8211; dem PISA-Paradies.</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1655.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1723" title="img_1655" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1655-150x150.jpg" alt="img 1655 150x150 " width="150" height="150" /></a>Nun ist es ja so, dass in Deutschland der Bildungsabschluss in besonderer Weise davon abhängt aus welchem Elternhaus man stammt. Wichtiger als in jedem anderen europäischen Land. Das muss man ja leider zugeben. Komisch, wo seit den 70er Jahren das Bildungssystem immer und immer wieder in Hinsicht auf Chancengleichheit refomiert wurde. Den Umbau der Bildung hatten sich die 68er auf die Fahnen geschrieben &#8211; als Grundstein für einen Gesellschaftsumbau. Doch <a href="http://unterlinken.de" target="_blank">Chancengleichheit wurde nicht erreicht</a>.</p>
<p>Das B<em>ildungssystem ist unterfinanziert</em> &#8211; darin waren sich auch heute alle einig. Die GEW zum Beispiel fordert, die Bildungsausgaben um 30 Milliarden zu erhöhen. Doch reicht es mehr Geld in ein System zu stecken, dass nicht einmal sicherstellt das die Kinder in einem Schuljahr klüger werden? 2006 kam eine PISA-Befragung zu dem Ergebnis, dass 40 Prozent der Schüler nach einem Jahr Mathe keine Leistungsfortschritte gemacht haben. Acht Prozent verzeichneten sogar Leistungsabnahmen. Ob da mehr Geld helfen kann ist fraglich. Und das die Deutschen unterdurchschnittlich viel für Bildung ausgeben ist ein <em>Trugschluss</em>. Das Institut der deutschen  Wirtschaft hat errechnet, dass in Deutschland ca. 7000 Euro für einen Lernenden ausgegeben werden. Damit ist Deutschland in der Spitzengruppe &#8211; wie auch die OECD bestätigt. Traurig dabei ist, dass wir dieses Geld anscheinend nicht zielgerichtet investieren.</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1645.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1722" title="img_1645" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1645-150x150.jpg" alt="img 1645 150x150 " width="150" height="150" /></a>Nun wurde auch heute wieder mit Blick auf die  skandinavischen Länder die Einheitsschule propagiert. Na klar, PISA hatte doch gezeigt, wie erfolgreich dieses Bildungssystem ist. Doch ist die Einheitsschule, die auch gerne <strong>Gesamtschule</strong> genannt wird, wirklich das Allheilmittel? In Nordrhein-Westfalen gibt es 217 Gesamtschulen, mehr als in anderen Bundesländern &#8211; die Reformer waren fleißig. Und doch landet NRW bei nationalen und internationalen Vergleichen immer wieder weit  abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Komisch, so dachte man doch, die Gesamtschule würde allen was bringen. Die stärkeren Schüler ziehen die schwächeren mit und alle bringen bessere Leistungen. Und der Blick nach Schweden und Finnland beweist es doch!? Diese Länder sind nicht grade dicht besiedelt &#8211; ein mehrgliedriges Schulsystem wäre deshalb unwirtschaftlich. Ob diese Länder mit einem <strong>gegliederten Bildungssystem</strong> eventuell noch bessere Leistungen bei PISA gebracht hätten &#8211; darüber sagt die Studie nichts aus. Norwegen lag übrigens mit seiner Gesamtschule noch hinter Deutschland. Dagegen haben sich  die Niederländer mit ihrem gegliederten Schulsystem ebenfalls in der PISA-Spitzengruppe positioniert. Komisch, liegt es vielleicht doch nicht daran wie homogen oder heterogen eine Klasse ist? Und selbst die Gesamtschulen müssen eine Auslese betreiben &#8211; es gibt an das Leistungsniveau angepasste Kurse für die Schüler. Dazu sagt Jürgen Baumert, Präsident des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung relativ nüchtern:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Deutschen haben die falsche Diskussion geführt. Sie haben Glaubenskriege über die richtige Schulform geführt, statt sich darum zu kümmern, wie man Kinder klüger macht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Schlussfolgerung: <strong>Schule muss sich ändern, nicht die Schulform</strong>. Es ist nicht so wichtig, ob Kinder früh oder spät aufs Gymnasium gehen. Wie Schule funktionieren soll, muss die eigentliche Frage sein. Wie kann unser Bildungssystem Kinder klüger machen!?</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1869.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1730" title="img_1869" src="http://www.simon-zeimke.de/wp-content/uploads/2009/06/img_1869-150x150.jpg" alt="img 1869 150x150 " width="150" height="150" /></a>Zum Abschluss vor der Bremischen Bürgerschaft gegen 14 Uhrwar hat sich Demonstrationsfeld schon ziemlich gelichtet. Das dürfte daran liegen, dass um 13 Uhr viele Schüler die Demo verließen &#8211; schließlich war ja Schulschluss und danach interessiert man sich dann doch nicht so sehr für bessere Bildung. </p>
<p>Interessant war übrigens noch, dass der <strong>Kapitalismus</strong> natürlich an allem Schuld war und ist &#8211; man muss ihn bekämpfen. Tja, gegen Kapitalismus skandieren lässt es sich eben ziemlich einfach mit einem Top von Dolce&amp;Gabbana, einem T-Shirt von Ed Hardy oder Schuhen von Converse. </p>
<p>Ein paar<strong> Eindrücke vom Bildungsstreik</strong> im bewegten Bild:</p>
<p><a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/06/bildungsstreik-in-bremen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bildungsstreik in Bremen&#8230; das üben wir nochmal!</strong></p>
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		<title>Pokalfeier 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Zeimke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaaf und Allofs freuen sich über den Pokalsieg und wollen den Pokal gar nicht mehr hergeben. Ein geniales Wochenende und eine klasse feier vor dem Rathaus. 30.000 bis 40.000 Fans feierten zusammen die Mannschaft auf dem Rathausbalkon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/zeimke/3582722538/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm3.static.flickr.com/2474/3582722538_d079d637e0.jpg" alt="3582722538 d079d637e0 "  title="Pokalfeier 2009" /></a> </p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/zeimke/3582722538/">Pokalfeier 2009</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/zeimke/">s_zeimke</a></span></div>
<p>Schaaf und Allofs freuen sich über den Pokalsieg und wollen den Pokal gar nicht mehr hergeben. Ein geniales Wochenende und eine klasse feier vor dem Rathaus. 30.000 bis 40.000 Fans feierten zusammen die Mannschaft auf dem Rathausbalkon.</p>
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