Linke wollen Soldaten verprügeln
17 Jul

Am 20. Juli plant die Bundeswehr ein feierliches Gelöbnis vor dem Reichstag in Berlin. Die jungen Soldaten geloben bei dieser Veranstaltung, dass sie der Bundesrepublik treu dienen und diese verteidigen werden.
Schon immer haben sich Linke an dieser Tradition und Vereidigung der Soldaten gestört. Doch jetzt scheint es zu einem Höhepunkt zu kommen. Die angeblichen Pazifisten der Linken Szene rufen öffentlich zu Gewalt gegen Bundeswehrangehörige auf, so Berichtet es Welt Online.
Auf Flugblättern werden auch klare Anweisungen gegeben, wie man sich gegenüber den verschiedenen Dienstgraden verhalten soll.
„Ab Oberstleutnant: Schienbein treten, Ohrfeige, Auto abfackeln. General: Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig.“
Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ist alarmiert, haben diese Aufrufe doch eine neue Qualität erreicht. Linksradikale, Linksextremisten rufen offen zur Gewalt auf. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Thomas Raabe, erklärt zu den Gewaltaufrufen:
„Mit so etwas entlarven sich diese Leute als Gewalttäter, die Recht und Demokratie mit Füßen treten. Die Bundeswehr kann das nicht von ihrem Auftrag abbringen. Wir wissen Parlament und Bevölkerung hinter uns.“
Und die Jusos halten immernoch daran fest, dass man Links- und Rechtsextremismus nicht in einem Satz sagen darf. Das verstehe wer will, ich halte beide Extreme für verabscheuungswürdig. Extremismus muss bekämpft werden, egal ob Links oder Rechts!
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